Bange Sekunden für Patrick und seine Eltern
ENNS. Der kleine Patrick entschloss sich, daheim zur Welt zu kommen – und brauchte dann professionelle Hilfe beim Start ins Leben.

Der Sohn von Sabine und Andreas Ittensammer-Prinz hatte es eilig: Als am 18. Juli bei Sabine die Wehen einsetzten, alarmiert ihr Mann die Rettung. Schon wenige Minuten nach Eintreffen der beiden Sanitäterinnen Anita Pihringer und Claudia Engertsberger erblickt Patrick noch zuhause das Licht der Welt.
Bange Sekunden
Doch der kleine atmet nicht – die beiden Rettungssanitäterinnen müssen ihm beim Start ins Leben helfen. Als endlich der erste Schrei ertönt, freuen sich nicht nur die Eltern sondern auch die Mitarbeiterinnen des Roten Kreuz in Enns.
Gute Ausbildung und Professionalität
„Trotz professioneller Ausbildung und dem Wissen darum, was in so einer Situation zu tun ist, sind das bange Minuten, auch für uns. Aber Momente wie jener, als Patrick zu atmen begann, lassen uns Sanitäter wissen, warum wir diesen Beruf so gerne ausüben“, sagt Claudia Engertsberger, hauptberufliche Rettungssanitäterin.
Das Rote Kreuz freut sich über den schönen Moment des Zusammentreffens und wünscht der Familie alles Gute für die Zukunft.


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