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ST. VALENTIN. Im Rahmen des Stadtfests führte die Museums-Vizeobfrau Uta Matschiner durch die neue Sonderausstellung des Valentinmuseums.

Uta Matschiner und Brautmoden im Wandel (Foto: mott)
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Die neue Sonderausstellung des Valentinmuseums heißt „Man soll die Feste feiern, wie sie fallen!“ und thematisiert Feste und Bräuche im Lebens- und Jahresablauf. Sie wurde anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Mueums in der heutigen Form ausgerichtet. Uta Matschiner, Vizeobfrau des Museumsvereins“ führte anlässlich des Stadtfests durch die Ausstellung.

Mit zahlreichen und sorgfältig ausgewählten Exponaten werden die Bräuche der Lebensabschnitte der Menschen gezeigt. Es beginnt mit der Geburt, rund um die es viele Bräuche gibt, die sich aus der hohen Kindersterblichkeit früherer Zeiten ergaben.

Taufe, Erstkommunion, Firmung, Hochzeit und Tod sind weitere Stationen rund um die Uta Matschiner zahlreiche Exponate zusammengetragen hat. So finden sich Brautkleider unterschiedlichster Zeiten im Museum.

Neben Bräuchen rund um die Lebensabschnitte gibt es auch breiten Raum für Feste, vor allem aus dem bäuerlichen Milieu. Etwa Erntedankfest oder Feste bestimmter Heiliger. Man erfährt auch, dass St. Valentin dem Valentin von Rätie geweiht ist. Die Ausstellung ist bis 21. April geöffnet.

Öffnungszeiten:

Sonntage: 10 - 12 Uhr und von 15 - 18 Uhr

Infos: valentinmuseum.at
Dienstag und Donnerstag: 17 - 19 Uhr

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