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ASTEN. Der SK Asten hat die coronabedingte Auszeit genutzt, um den Fußballplatz auf Vordermann zu bringen.

SK Asten-Obmann Alfred Heinisch vor der neu überdachten Cola-Bar. Foto: Thomas Lettner
  1 / 3   SK Asten-Obmann Alfred Heinisch vor der neu überdachten Cola-Bar. Foto: Thomas Lettner

Auf allen Spielfeldern inklusive des Nachwuchsfelds wurde ein vollautomatisches Bewässerungssystem installiert. Hinzukommen neue, fest verankerte Tore auf dem Hauptfeld inklusive neuer Tornetze, Malerarbeiten im Außenbereich (Spielplatz, Außenstelle) und neue Gestelle für Werbebanden. Die Kabine der Kampfmannschaft im Keller wurde geschliffen, ausgemalt, und es wurden Regale für Dressen montiert. Die Heimkabine wurde saniert und bekam 40 Kästen. Das alte Dressenkammerl wurde zur Kabine für den Nachwuchs umfunktioniert. Neu sind auch die Blumentröge aus Baumstämmen und die Überdachung der Cola-Bar am Eingang.

Saisonauftakt mit vielen Verletzten

Die Vereinsmitglieder, die den Großteil selbst stemmten, leisteten dafür rund 1.200 freiwillige Arbeitsstunden. Weitere Projekte stehen noch an. Um den Verein finanziell zu unterstützen, wurde eine Bausteinaktion gestartet. Im Winter hat sich der SK Asten, der mit sechs Punkten am Tabellenende stand, gut verstärkt. Im ersten Saisonspiel auswärts gegen Schiedlberg musste das Trainerteam allerdings auf sechs verletzte Stammspieler verzichten. Philipp Schulz und Sebastian Heinisch fallen mit einem Kreuzbandriss sogar länger aus. Dennoch erreichte man auswärts ein 1:1-Unentschieden. „Momentan haben wir leider sehr viele Verletzte, darum können wir aktuell auch nicht dorthin, wo wir hin wollen. Mit dem Ergebnis sind wir aber natürlich zufrieden und nehmen den Punkt sehr gerne mit“, sagte der Sportliche Leiter Thomas Leonhardsberger.


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