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ENNS. Im April startete der letzte Abschnitt der dritten Bauetappe im Zuge der Generalsanierung der Volksschule Enns. Bis zum Schulbeginn im Herbst erfolgen die Generalsanierung des Hauptgebäudes im Innen- und Außenbereich, die Neugestaltung des Areals vor der Schule sowie die Umgestaltung des Innenhofs.

Das Bauvorhaben erstreckte sich seit 2013 über mehrere Jahre und war in drei Etappen gegliedert, wobei die letzte Etappe zwei Abschnitte umfasste. (Foto: Thomas Lettner)

Die denkmalgeschützte Fassade wird nach Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt bzw. entsprechend den Ergebnissen einer durchgeführten Fassadenbefundung restauriert. Im Gebäude selbst werden sämtliche Räumlichkeiten generalsaniert. Im Schulhof werden die Spielgeräte wieder aufgestellt. Frische Bepflanzungen, ein neuer Baum sowie Plätze für Tische und Bänke laden zum Verweilen in den Pausen ein. Der zeitliche Ablauf wird ganz ähnlich sein wie im vorigen Jahr - sämtliche Unterrichtsräume werden mit dem ersten Schultag im Herbst wieder zur Verfügung stehen. Nacharbeiten und Fertigstellungen werden bis zu den Herbstferien durchgeführt.

Fertigstellung noch heuer

Mit Ende des Jahres 2022 wird die Generalsanierung der Ennser Volksschule abgeschlossen sein. Das Bauvorhaben erstreckte sich seit 2013 über mehrere Jahre und war in drei Etappen gegliedert, wobei die letzte Etappe zwei Abschnitte umfasste. „Die Volksschule ist der Grundstein, auf dem sämtliche weiteren Ausbildungen für unsere Kinder aufbauen. Mit der Generalsanierung heben wir diese wichtige Bildungseinrichtung auf einen zeitgemäßen Standard. Ich freue mich sehr, dass wir die Sanierung der Ennser Volksschule mit Gesamtkosten von mehr als 9 Millionen Euro noch im heurigen Jahr abschließen können“, hebt Bürgermeister Christian Deleja-Hotko (SPÖ) hervor. 


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