Reparaturen an Ennser Buswartehäuschen werden vorgenommen
ENNS. Alle Wartehäuschen der öffentlichen Verkehrslinien im Ennser Stadtgebiet wurden kontrolliert. Bei insgesamt neun Haltestellen zeichnete man Mängel auf, diese sollen nun behoben werden. Insbesondere warnt die Gemeinde davor, Haltestellenhäuschen mutwillig zu beschädigen.

Die Haltestellenplätze wurden gemeinsam mit der Firma Gebrüder Riegler GmbH besichtigt und auf Schäden durch Steinschläge und Vandalismus kontrolliert. Bei sämtlichen Wartehäuschen müssen die Glasscheiben ergänzt werden, einzige Ausnahme ist die Station bei der Haltestelle „Busbahnhof“ (Lorcher Straße). Dort will man die Metallrahmen der ehemaligen Glasscheiben entfernen, um das Unfallrisiko zu minimieren.
In der Vergangenheit hätte man Reparaturen oft hinausgezögert oder gar ausgesetzt, wenn Beschädigungen aufgrund von Vandalismus entstanden sind: „Den Zweck eines Windschutzes konnten diese Wartehäuschen dann aber nicht mehr erfüllen“, so Bürgermeister Christian Deleja-Hotko. Deshalb werden die Stationen nun wieder auf Vordermann gebracht.
Vandalismus kostet Steuergelder
Die Stadtgemeinde Enns weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Verursacher von Vandalismus ohne Ausnahme angezeigt werden. Da für die Reparatur an gemeindeeigenen Objekten - so auch an den Buswartehäuschen - keine Versicherung aufkommt, wird diese von der Stadt Enns bezahlt. Das bedeutet, dass für die Instandhaltung Steuergelder herangezogen werden müssen.


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