Geplante Donau-Brücke: Anrainer befürchten Lärmbelastung
ENNSDORF. Nach wie vor ist die geplante neue Brückentrasse Gegenstand von Kritik. Befürchtet wird Beeinträchtigung durch Lärm.

Die am UVP-Verfahren Donaubrücke Mauthausen beteiligte Umweltorganisation Verkehrswende.at liest aus den Projektunterlagen heraus, dass, was die Sachverständigen im UVP-Verfahren als „irrelevante“ Lärmzunahme bezeichneten, bereits für sich alleine betrachtet mehr sei als die doppelte Schallintensität gegenüber dem laut EU-Richtlinie 2020/367 als gesundheitlich unbedenklich festgestellten Grenzwert.
Das berichtet Herbert Pühringer, Sprecher der Bürgerplattform Pro Ennsdorf-Pyburg-Windpassing.
Christof Dauda, Leiter der Abteilung Landesstraßenplanung, konnte bis Redaktionsschluss für eine Stellungnahme nicht erreicht werden.


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