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ESTERNBERG. Drei der vier Feuerwachen der FF Esternberg übten, wie eine Teleskopmastbühne im Ernstfall verwendet werden kann. Dafür kamen zwei Kameraden der FF Engelhartszell mit der Teleskopmastbühne nach Esternberg zum Feuerwehrhaus.

Foto: FF Esternberg
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Auch die zweite Feuerwehr des Pflichtbereichs Esternberg, die FF Pyrawang, nahm mit neun Mann an der für die Kameraden spannenden und lehrreichen Übung teil. Zu Beginn der Monatsübung wurde die Teleskopmastbühne durch Hauptbrandinspektor Matthias Strasser näher erläutert und einsatzrelevante Daten erklärt. Beispielsweise wurde besprochen, welche Ausrüstungsgegenstände die Teleskopmastbühne mitführt und mit welchen Mitteln vom Korb ausgehend gearbeitet werden kann.

Umfangreiche Einsatzmöglichkeiten

Das Fahrzeug ist für eine Vielzahl an technischen, wie auch bei Brandeinsätzen verwendbar. Weiters verfügt das Stützpunktfahrzeug über einen Wasserwerfer am Korb, Beleuchtungsmittel und Anschlüsse für Löschwasser, Atemluft und Strom.

Die Übung

Die Übung lief wie folgt ab: Um die Teleskopmastbühne mit ausreichend Wasser zu versorgen, wurden mehrere Zubringleitungen gelegt. Über das TLF-A2000 wurde die Teleskopmastbühne mit Wasser versorgt. Drei Atemschutztrupps stiegen nacheinander in den Korb, um auf die erhöht liegende Tür der Atemschutzstrecke im FF-Haus Esternberg zu gelangen. Im Anschluss wurde die Strecke mit einer Löschleitung kurz begangen. Abschließend wurden die Möglichkeiten des Wasserwerfers bei maximaler Höhe in Augenschein genommen.


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