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FELDKIRCHEN. Jakob Pichler aus Feldkirchen bei Mattighofen hat in der Kategorie Jugend für sein großes Engagement in Uganda den Solidaritätspreis von der Diözese Linz und dem Land OÖ erhalten.

Uganda ist die zweite Heimat von Jakob Pichler. Foto: privat
Uganda ist die zweite Heimat von Jakob Pichler. Foto: privat

Jakob Pichler hat als Schüler der HTL Braunau die ARGE Schulpartnerschaft der HTL kennengelernt und daraufhin beschlossen, dass er seinen Zivildienst in Uganda ableisten wird. Im Sommer 2017 ist er für ein Jahr nach Lira in Uganda übersiedelt und hat sowohl im Waisenhaus St. Clare als auch in der Brother Konrad School, der Partnerschule der HTL Braunau, gearbeitet. Als Techniker hat er sich die letzten Jahre um die elektrische Ausstattung, insbesondere aber um den EDV-Bereich gekümmert. „Ich habe sozusagen an Uganda mein Herz verloren und eine Reihe von Freunden sind für mich wie eine zweite Familie. Ich habe einen tollen Einblick in dieses gastfreundliche, herzliche und wunderschöne Land bekommen, für den ich wirklich dankbar bin“, so der junge Techniker, der unmittelbar nach seiner Rückkehr im Herbst 2018 begonnen hat, an der Universität Wien Elektrotechnik zu studieren.Das Preisgeld in der Höhe von 1.400 Euro wird er für Aktivitäten in Uganda verwenden.


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