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Feldkirchen. Die Marktgemeinde Feldkirchen veranstaltete letzte Woche für ihre Bürger einen Infoabend hinsichtlich der Unterbringung von 48 Asylwerbern. Dabei wurde auch eine Intergrationsplattform präsentiert.
Die Besucher konnten ihre Fragen zum Thema Flüchtlinge und Asylwerber an die Referenten des Podiums stellen, welche mit ihren Tätigkeitsbereichen eine große Palette an Themen abdeckten. Es wurden unter anderem Fragen zum Asylverfahren, zu der Betreuung und zu den Kosten beantwortet. Die Vortragenden des Podiums waren bemüht, ausführliche Informationen zu den Fragen zu geben

Wie soll es mit den Flüchtlingen in Feldkirchen weitergehen. Auf der Homepage der Gemeinde (www.feldkirchen-donau.at) gibt es dazu Informationen. Foto: Weihbold

Vertreter des Samariterbundes Linz erläuterten den Standort und die Vorgangsweise der

Errichtung des zweigeschossigen Holzriegelbaus, der Einzug der Asylwerber ist für März geplant. Der Vertreter der Exekutive konnte die Ängste und Bedenken der Anwesenden hinsichtlich Konflikte und Straftaten verringern. Bezirkshauptmann Paul Gruber erklärte den Ablauf betreffend der Zuteilung der Quartiere. Zu den Herkunftsländern konnten keine konkreten Angaben gemacht werden, da die Personen immer sehr kurzfristig zugeteilt werden.

Notwendige Unterstützung

Der erste Schritt in die richtige Richtung wurde mit dieser Veranstaltung gesetzt. Jetzt gilt es, Hilfe und Unterstützung aus der Bevölkerung zu organisieren, dazu ruft die Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem

Samariterbund eine Integrationsplattform ins Leben. Alle Interessierten können sichmit einem Formular, welches auf der Homepage www.feldkirchen-donau.at sowie im Gemeindeamt erhältlich ist,anmelden.<

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Wie beurteilen Sie die Flüchtlingssituation im Bezirk Urfahr-Umgebung?

Leserbriefe an a.hamedinger@tips.at


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