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FREINBERG. Gespannt warteten die Teilnehmer und Besucher bei der Siegerehrung der Freinberger Mostkost im „Alten Forsthaus“ auf das Endergebnis. Die sieben Juroren zeigten bei der Verkostung eine feine Zunge und einen gefühlvollen Gaumen. Man glaubt es kaum, die ersten fünf gereihten Moste wurden von der Jury noch einmal entscheidend verkostet und siehe da, sie bekamen bei der Bewertung exakt die gleiche Punktezahl, wie in der ersten Runde.

Der Sieger der Freinberger Mostkost Manfred Pillinger (r.) wurde von Kulturkreisobfrau Elisabeth Scharnböck und Bürgermeister Anton Pretzl ausgezeichnet. (Foto: W. Hocheneder)

Insgesamt ritterten 27 Moste und ihre Erzeuger um den Sieg und damit um das begehrte „Freinberger Mostsiegel“. Mit einem einzigen Punkt Vorsprung durfte sich Manfred Pillinger als Gewinner der Freinberger Mostkost feiern lassen. Kulturkreisobfrau Elisabeth Scharnböck überreichte ihm gemeinsam mit Bürgermeister Anton Pretzl das Mostsiegel, die Ehrenurkunde und einen Gutschein. Den zweiten Platz belegte Willibald Lausberger und der dritte Rang auf dem Stockerl ging an Fritz Duschl. Nach dem offiziellen Teil wurden die Gewinnermoste ausgiebig verkostet. Der Kulturkreis sorgte für passende Brotzeiten und die Besucher feierten die Landessäure und den Freinberger Mostkönig 2019.


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