BAD ZELL. Ein Kulturabend rund um die Schriftstellerin Christine Lavant und den Maler Werner Berg steht am Freitag, 1. Mai, im Hotel Lebensquell auf dem Programm.

Film und Lesung geben Einblicke in Leben, Werk und eine außergewöhnliche Beziehung. Den Auftakt bildet um 18 Uhr die Filmdokumentation „Christine Lavant – Wie pünktlich die Verzweiflung ist“ von Danielle Proskar. Der rund 50 Minuten lange Film beleuchtet das Leben der Autorin und dient als Einstimmung auf die anschließende Lesung.
Im Anschluss folgt um 19.30 Uhr die szenische Lesung „Eine Amour Fou – Dialoge aus Briefen und Gedichten von Christine Lavant und Werner Berg“. Die Sprecher Barbara Petritsch und Nicolas Brieger widmen sich der intensiven, jedoch verbotenen Beziehung zwischen der Schriftstellerin und dem Maler. Aus Briefen und Texten entsteht ein eindringliches Bild einer Liebe, die beide an persönliche und künstlerische Grenzen führte.
Der Abend verbindet biografische Einblicke mit literarischen Texten und stellt die Kraft der Kunst in den Mittelpunkt. Nach dem erfolgreichen Auftritt im Vorjahr kehren die beiden Sprecher erneut nach Bad Zell zurück.


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