HAGENBERG/LINZ. Zwei Schülerinnen des BORG Linz-Hagenberg erreichten jeweils einen ersten Platz beim Landesjugendredewettbewerb.

Landeshauptmann Thomas Stelzer überreichte beim feierlichen Festakt im Steinernen Saal des Landhauses die Preise für den 65. Landesjugendredewettbewerb. Über 50 Jugendliche aus 17 verschiedenen Schulen nahmen an der Endausscheidung dieses Wettbewerbs teil und nutzten die Chance, einem größeren Publikum ihre persönlichen Ansichten und Einstellungen klarzulegen. „Junge Menschen, die sich an der Gesellschaft beteiligen und ihre Stimme zu Vorgängen, die sie berühren, kommentieren und aktiv begleiten, sind ein Garant für eine positive Weiterentwicklung unseres Landes,“ sagt Stelzer in seinen Grußworten zur Feierstunde am Nachmittag. Weiters würdigte er den Mut der Jugendlichen, die Chance genutzt zu haben, ihre Gedanken vor einem größeren Publikum zu sprechen.
Den ersten Rang erhielten:
Nicole Oirer vom BORG Linz-Hagenberg, aus Neumarkt im Mühlkreis, in der Kategorie Höhere Schulen. Sie sprach über das Thema: Mauthausen und heute
Leonore Wösner von der FS Andorf, aus Münzkirchen, in der Kategorie Mittlere Schulen. Sie sprach über das Thema: Zwillinge – tatsächlich ein Spiegelbild?
Sarah MORITZ von der NMS Timelkam, aus Timelkam, in der Kategorie 8. Schulstufe .Sie sprach über das Thema: Respekt
Florian Lemmerer von der BS Gmunden 1, aus Gmunden, in der Kategorie Berufsschulen. Er sprach über: Falknerei – einst und heute
Mirjam Fiedermutz von der HTL 1 Linz, aus Haidershofen, in der Kategorie Spontanrede. Sie sprach über: Jugend und Familie
Elena Eisner vom BORG Linz-Hagenberg, aus Linz, in der Kategorie Neues Sprachrohr. Ihr Thema war: Grün ist die Farbe der Hoffnung


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