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Helfen und Freude bereiten hat bei Stadtlöschmeistern Tradition

Regina Wiesinger, 07.12.2017 13:50

FREISTADT. Seit nunmehr 42 Jahren treffen sich Stadtlöschmeister der Feuerwehr Freistadt jeden Sonntag in einem anderen Gasthaus beim Frühschoppen zur Kameradschaftspflege. Und dabei macht traditionell eine Sparbüchse die Runde, in der die Kameraden das Kleingeld ihrer Geldbörsen „entsorgen“ und für gute Zwecke spenden.

  1 / 2   Josef Kuttner, Norbert Waldschütz (Schriftführer der Lebenshilfe Arbeitsgruppe Freistadt), Josef Ahorner, Kindergartenleiterin Gerda Helleis und Josef Neumüller (v.l.) Fotos: Summerauer

Das in der „Frühschoppenkasse“ gesammelte Geld wird alljährlich vor Weihnachten dafür verwendet, jemand zu helfen der Unterstützung brauchen kann. „Bisher konnten wir schon 23.000 Euro für Sozialprojekte in Freistadt und zur Unterstützung der Gruppe Grisu im Haus St. Florian des Kinderdorfes Altmünster aufbringen“, informiert Frühschoppenkassier Josef Neumüller. Er ist seit Einführung der Stadtlöschmeister-Frühschoppenrunde im Jahr 1975 dabei.

Scheckübergabe im Lebenshilfe-Kindergarten

Unlängst haben Ehren-Hauptbrandinspektor Josef Ahorner, Hauptbrandmeister Josef Kuttner und Ehren-Hauptamtswalter Josef Neumüller der Leiterin des Kindergartens der Lebenshilfe in Freistadt, Gerda Helleis, einen Scheck in Höhe von 500 Euro übergeben. Die Kleinen bedankten sich mit dem Lied „Lasst uns froh und munter sein“.

Christkind aus Freistadt kommt auch wieder nach Altmünster

Vor Weihnachten machen sich die Florianijünger aus Freistadt auch wieder mit mehreren Packerl auf den Weg zur Wohngruppe Grisu im SOS-Kinderdorf Altmünster. „Die Kinder wünschen sich Eislaufschuhe, Skianzüge und Winterstiefel“, erzählt Josef Ahorner. Das „Christkind in brauner Uniform“ aus Freistadt hat um 490 Euro eingekauft.


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