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LASBERG. Ein Großaufgebot an Feuerwehr, Polizei und der Tierschutzstelle Freistadt rief gestern eine entlaufene 600-Kilo-Kuh in Lasberg auf den Plan. Mit dem Narkose-Blasrohr konnte das aufgebrachte Tier schließlich betäubt werden. 

Großeinsatz für Feuerwehr, Polizei und Tierarzt Dr. Jan Stary
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„Gestern wurden wir wieder mal zu einem Einsatz der etwas anderen Art gerufen“, berichtet die Tierschutzstelle Freistadt auf ihrere Facebook-Seite. Eine 600 Kilo schwere Kalbin büxte in der Ortschaft Grub in der Gemeinde Lasberg beim Verladen aus, verletzte den Bauern und rannte in den Wald.

Polizei und Feuerwehr waren in kürzester Zeit vor Ort und grenzten die aufgebracht herumlaufende Ausreißerin ein. Der Amtstierarzt kontaktierte die Tierschutzstelle mit der Bitte, mit dem Narkose-Blasrohr anzurücken.

Gleich der erste Schuss war ein Treffer 

„Team 1 rückte mit Dr. Jan Stary - unserem Tierarzt - aus und besichtigte die Sachlage. Gott sei Dank kennt sich Dr. Stary auch bei Rindern aus, da eine aufgebrachte Kuh nicht so einfach umfällt. Tamara erledigte ihre Arbeit mit dem Blasrohr wieder exzellent und der erste Schuss war ein Treffer. Langsam wurde die Kuh ruhiger und nach einem zweiten Schuss von Jan konnte die Kuh nicht mehr entkommen“, berichtet die Tierschutzstelle.

Perfekte Zusammenarbeit 

„Die Kuh landete nach einem Ausflug doch noch in ihrer Box und dem Landwirt ist Gott sei Dank auch nicht viel passiert. Wir sagen Danke für die perfekte Zusammenarbeit an die Polizei Freistadt und die Feuerwehr Lasberg!“


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