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FREISTADT. Er ist wieder ein gelungenes Gebräu, der Black Bock im 250. Jubiläumsjahr der Braucommune Freistadt. Corona-bedingt gab es heuer statt dem traditionellen Bockbieranstich eine Bockbierverkostung in kleinem Rahmen.

  1 / 3   Die Ehre des Bockbieranstichs wurde heuer der Mutter des Hauptgewinners, Manuela Andorfer (4. v. r.), zuteil. Vater Karl-Heinz assistierte. Foto: Pramhofer

16,5 Grad Stammwürze, 6,8 Volumsprozent Alkoholgehalt, Duft und Geschmack mit Kaffee-, Kakao- und leichten Tabaknoten – so präsentiert sich der Black Bock auch heuer wieder als Unikat der Freistädter Bierbrauer. 450 Hektoliter des dunklen Gebräus wurden laut Verkaufsleiter Josef Horner heuer eingebraut. „Der Vorrat soll bis Jahreswechsel reichen.“ Für Braumeister Johannes Leitner ist neben Gerste und Hopfen, die den Schwankungen der Natur unterworfen sind, das optimale St. Peter-Wasser die wichtigste Zutat, um Bier mit konstanter Qualität produzieren zu können.

Hauptpreis des Jubiläumsgewinnspiels übergeben

„Ich bin stolz darauf, dass wir es mit unseren 250 Jahren und ein und dem selben Produkt Bier geschafft haben, uns neben vielen innovativen Start Ups den Pegasus in Silber 2020 zu sichern“, strahlte Geschäftsführer Ewald Pöschko. Gestrahlt haben auch Manuela und Karl-Heinz Andorfer, die stellvertretend für ihren Sohn Fabian den Renault Zoe Life aus dem Autohaus Kastler als Hauptpreis des 250-Jahr-Jubiläumsgewinnspiels übernahmen. Die Einschulung erfolgte direkt vor Ort durch Siegfried Kastler.

Zehn „Hopferln“-Gewinner

Dann wurden auch noch die Top 10- Gewinne des Gewinnspiels „Hopferln“ ausgelost. Es gab viele tolle Preise mit Freistädter Bier bis hin zu einer Ausbildung zum Biersommelier.


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