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NEUMARKT. „Durch großartige Aktivitäten versuchen viele Neumarkter jener Ohnmacht etwas entgegenzusetzen, der wir durch den furchtbaren Krieg in der Ukraine ausgesetzt sind“, zeigt sich Bürgermeister Christian Denkmaier vom ehrenamtlichen Engagement zahlreicher Gemeindebürger beeindruckt.  

Ilse und Pepi Lengauer haben die Aktion Friedensfahnen für Neumarkt ins Leben gerufen. Foto: Koppensteiner

Mehr als 20 Helfer kümmern sich, koordiniert von Markus Barth, schon seit 14 Tagen in ihrer Freizeit um die Adaptierung und Ausstattung des Böhm-Hauses am Marktplatz als Flüchtlingsunterkunft. Bereits in Kürze steht das Haus  als Herberge für 10 Schutzsuchende aus der Ukraine zur Verfügung. Zwei private Neumarkter Quartiergeber haben in Eigeninitiative Flüchtlingsfamilien aufgenommen.  

Gut 6000 Euro Spenden

Auf dem Konto „Flüchtlingshilfe Neumarkt“ (IBAN: AT81 3411 0000 0243 9750) sind bereits mehr als 6000 Euro eingegangen.

Aktion Friedensfahnen

Und nicht zuletzt tragen 20 Vereine, Feuerwehren und private Förderer sowie die Pfarre und die Gemeinde die Aktion „Friedensfahnen für Neumarkt“ mit. Ilse und Pepi Lengauer ist es mit dieser Initiative gelungen, ein eindrucksvolles Zeichen für Frieden zu setzten und ein Symbol der Hoffnung auf vielen öffentlichen Plätzen in Neumarkt sichtbar zu machen.


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