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Alles außer gewöhnlich: Bei Ton ist Objektkünstlerin Sabina Pichelmann in ihrem Element

Online Redaktion, 27.04.2022 09:23

GUTAU. Einen Putzschwamm, auch „Drahtwaschel“ genannt, mit einer Tonfigur zusammenzuführen – das ist nur eine der ungewöhnlichen Ideen der Objektkünstlerin Sabina Pichelmann aus Gutau.

Sabina Pichelmann (Foto: Flora Fellner)
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Ihre Arbeiten sind vor allem für den Garten gedacht, das Ausgangsmaterial ist Ton ohne Glasur, zum Teil in Kombination mit Metall oder Acrylfarben. Unter anderem holt Sabina den Ton aus den Uferbereichen der nahe gelegenen Flanitz. Die Werke werden bei 1.100 Grad gebrannt und somit outdoor-tauglich gemacht. „Mir geht es vor allem darum, dass meine Werke mit der Natur verschmelzen und sich mit den Jahreszeiten und den Jahren ihres Daseins verändern – zum Beispiel durch Moos und Flechten“, erklärt die Gutauerin.

Ihren Stammberuf als Kindergartenpädagogin übt Sabine Pichelmann nicht mehr aus. Dagegen entwickelt sie permanent ihre künstlerische Ader weiter, die sie mit einem Keramik-Studium an der Kunstuniversität Linz untermauert hat. In ihrem Sacherl, in dem Sabina Pichelmann mit ihrer Familie samt Tieren lebt, entstehen die kreativen Ideen.

Erhältlich sind die Werke direkt bei der Künstlerin oder im Kunsthandwerkshaus mük in Freistadt.


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