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BEZIRK FREISTADT. Diese Tradition hat Herz und Sinn: Volkshilfe, Pfarre und SozialService Freistadt bitten auch heuer wieder um Geschenkpackerl für die von Armut betroffenen Kinder in der Region.

Hoffen auch wieder auf zahlreiche Packerl für von Armut betroffene Kinder und Jugendliche (v.l.): Ulrike Steininger (Volkshilfe Freistadt), Roland Altreiter von der Pfarre Freistadt und Renate Leiter vom SozialService Freistadt. (Foto: VH Freistadt)

Bei den meisten von überwiegt in den kommenden Wochen die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Für armutsbetroffene Familien jedoch ist der Advent sehr oft mit noch mehr Sorgen verbunden. „Wenn das Geld schon für Dinge des alltäglichen Bedarfs nicht ausreicht, dann sind Weihnachtsüberraschungen leider auch nicht tragbar. Ein Weihnachtsfest ohne Geschenke ist für Kinder und Jugendliche in einkommensschwachen Familien daher auch in unserer Zeit oftmals bittere Realität“, weiß Ulrike Steininger als Vorsitzende der Volkshilfe Freistadt. Hier wollen Volkshilfe, Pfarre und SozialService Freistadt erneut mit ihrer Initiative „Kindern Freude schenken – Ihre Spende hilft“ gegensteuern. Wer beim Weihnachtseinkauf ein passendes Geschenk (Richtwert: 20 bis 30 Euro) entdeckt, das er gerne schenken möchte, wird gebeten, dieses schön zu verpacken sowie mit Geschlecht und ungefährem Alter zu beschriften, damit eine geeignete Familie dafür ausgewählt werden kann.

Abzugeben sind die Packerl bis Mitte Dezember beim SozialService Freistadt (St. Peter Straße 6), beim SozialService Pregarten (Bindergasse 6), in der Pfarre Freistadt, Dechanthofplatz 1 oder im Shop der Volkshilfe in der Lasberger Straße 8. Die Geschenke werden dann vor dem Weihnachtsfest an einkommensschwache Familien in der Region ausgegeben. Diese können sich natürlich auch von sich aus an das SozialService wenden, um Geschenke für ihre Kinder zu bekommen.


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