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René Wiesinger: Lauter Einser von der Oberstufe bis zum Uni-Abschluss

Mag. Claudia Greindl, 02.04.2026 14:14

FREISTADT/LINZ. Bestnoten von der Oberstufe bis zum Abschluss der universitären Ausbildung haben René Wiesinger zur Promotion „sub auspiciis praesidentis“ geführt. Diese höchste Auszeichnung für akademische Leistungen in Österreich bekam der gebürtige Freistädter vom Bundespräsidenten verliehen.

René Wiesinger (Foto: JKU)
René Wiesinger (Foto: JKU)

René Wiesinger war einer von drei Absolventen der Johannes Kepler Universität,  denen der Bundespräsident den Ehrenring für ihre ausgezeichneten Leistungen überreichte. Jährlich sind es in Österreich nur rund 20 Studierende, denen diese Auszeichnung zuteil wird. 

Der 29-jährige Ökonom zeigt in seiner Dissertation „Essays in Applied Health and Labor Economics“ anhand von vier Arbeiten die Auswirkungen von Lohntransparenz auf den Gender-Pay-Gap, die Auswirkungen von Gesundheitsschocks auf das Arbeitsangebot und Gesundheitsverhalten von Arbeitskollegen, den Effekt des Todes eines Elternteils auf die Fruchtbarkeit von Töchtern sowie die Ergebnisse unterschiedlicher Behandlungsmethoden bei Patienten mit Vorhofflimmern.

Bei Fremdsprachen-Wettbewerben top

Wiesinger ist Absolvent der HAK Freistadt und zeigte während seiner Schullaufbahn unter anderem mit mehreren Top-Leistungen bei Fremdsprachenwettbewerben auf.  Nach der HAK studierte der Freistädter an der Johannes Kepler Universität zunächst Wirtschaftswissenschaften (Bachelor) und danach Economics (Master).

Exzellenzstipendium von 9000 Euro

Beruflich ist René Wiesinger als Ökonom beim parlamentarischen Budgetdienst tätig, wohnt in Wien, kommt aber regelmäßig heim ins Mühlviertel. Das Exzellenzstipendium von  9000 Euro, das mit der sub auspiciis-Promotion verbunden ist, soll in einen längeren Studienaufenthalt im Ausland investiert werden.


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