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FREISTADT. Regisseur Martin Nguyen und Renate Welsh stellen am Dienstag, 21. April, ihren Film „Renate“, der dem bewegten Leben der Schriftstellerin folgt, im Kino Freistadt vor.

Renate Welsh (Foto: Martin Nguyen / Plaesion / Filmdelights)
Renate Welsh (Foto: Martin Nguyen / Plaesion / Filmdelights)

Mit mehr als 90 Werken zählt Renate Welsh zu den prägendsten Autorinnen der österreichischen Kinder- und Jugendliteratur. In ihren Schreibwerkstätten leitet sie schreibferne Menschen wie Obdachlose oder Bergbäuerinnen an, ihre eigene Stimme zu finden. Doch ein plötzlicher Schlaganfall raubte ihr selbst Stimme und Mobilität.

Regisseur Martin Nguyen ist ein berührendes Porträt über eine außergewöhnliche Autorin gelungen, die die fremde und eigene Sprachlosigkeit überwindet und nie aufgehört hat, Geschichten zu erzählen.

Vielfache Auszeichnungen und bekannte Werke

Renate Welsh, geb. 1937 in Wien, aufgewachsen in Wien und Bad Aussee, studierte Englisch, Spanisch und Staatswissenschaften und arbeitete als freie Übersetzerin und beim British Council in Wien. Sie ist Autorin vieler Kinder- und Jugendbücher – zu den bekanntesten gehören Das Vamperl (1979), Johanna (1984) und Dieda oder Das Fremde Kind (2002) – und Romane wie Liebe Schwester (2003) und Großmutters Schuhe (2008). Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur.

Renate Welsh gab der Brigitte-Schwaiger-Gesellschaft 2023 auch ein Interview als gute Bekannte Brigitte Schwaigers. Alexandra Grill, Obfrau der Brigitte-Schwaiger-Gesellschaft, wird das Filmgespräch moderieren.

Tickets: www.kino-freistadt.at


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