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FREISTADT. Der Heimverbund der Bezirksseniorenheime Lasberg und Freistadt ist offiziell gestartet. Er soll die Pflegeversorgung im Bezirk stärken - mit klarer Struktur, gebündelter Kompetenz und einem starken Führungsteam.

(V. l.) Anita Eibensteiner, Andrea Wildberger und Luzia Hemetsberger (Foto: SHV Freistadt)
  1 / 3   (V. l.) Anita Eibensteiner, Andrea Wildberger und Luzia Hemetsberger (Foto: SHV Freistadt)

Ein zentraler Bestandteil der Weiterentwicklung ist auch ein personeller Übergang: Die langjährige Heimleiterin in Freistadt, Luzia Hemetsberger, tritt mit Mai in die Altersteilzeit ein. Sie bleibt dem Haus weiterhin erhalten und verantwortet künftig die Bereiche Küche, Wäscherei, Haustechnik, Reinigung und Verwaltung.

Mit November 2027 wird sie in den Ruhestand wechseln und dem Haus weiterhin ehrenamtlich verbunden bleiben.

Die pflegerische Gesamtverantwortung im Bezirksseniorenheim Freistadt übernimmt ab sofort Anita Eibensteiner. Gleichzeitig bleibt sie weiterhin Heimleiterin in Lasberg. In dieser Funktion wird sie von Alois Wiesinger unterstützt.

Eine wichtige Rolle in der täglichen Pflegearbeit übernehmen Gerhard Pichler als Leitung Betreuung und Pflege im Bezirksseniorenheim Freistadt sowie Anita Hießl in derselben Funktion im Bezirksseniorenheim Lasberg. Sie stehen für Kontinuität und Qualität in beiden Einrichtungen.

„Setzen starkes Zeichen für die Zukunft der Pflege in unserer Region“

„Mit dem Start des Heimverbundes setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft der Pflege in unserer Region. Es geht darum, Kräfte zu bündeln, voneinander zu lernen und gemeinsam noch besser zu werden“, betont Bezirkshauptfrau und Obfrau des Sozialhilfeverbandes Freistadt, Andrea Wildberger.

Synergien nutzen

Der Verbund soll insbesondere die Zusammenarbeit zwischen den beiden Häusern weiter intensivieren. Ziel ist es, Synergien zu nutzen, etwa im Einkauf oder im Bereich moderner Pflegetechnologien, und dadurch die Effizienz zu steigern, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.

„Engagiertes und erfahrenes Führungsteam“

„Ich schätze mich als Obfrau glücklich, ein so engagiertes und erfahrenes Führungsteam an meiner Seite zu wissen. Diese Kombination aus Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein gibt Sicherheit – sowohl für die Bewohner als auch für die Mitarbeiter“, so Wildberger.

Der Heimverbund Lasberg–Freistadt stehe damit für einen zukunftsorientierten Weg in der Pflege: „regional verankert, organisatorisch gut aufgestellt und getragen von großem Engagement.“


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