Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

TRAGWEIN. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht das Tragmein Fest in die nächste Runde. Am Samstag, 20. Juni, verwandelt sich das Ortszentrum Tragwein erneut in eine lebendige Bühne für Straßenkunst, Musik, Kulinarik und Begegnung.

Die Premiere des Tragmein-Festes war ein voller Erfolg. (Foto: Johann Schinnerl)
Die Premiere des Tragmein-Festes war ein voller Erfolg. (Foto: Johann Schinnerl)

Im Vorjahr fand das Fest mit buntem Kinder-Programm, beeindruckender Klein- und Straßenkunst und abwechslungsreichen kulinarischen Angeboten zum ersten Mal statt und wurde auf Anhieb ein großartiger Erfolg. Die Begeisterung war so groß, dass klar war: Das muss eine Fortsetzung finden.

Die Vorbereitungen für das „Tragmein Fest 2026“ laufen bereits auf Hochtouren: „Wir wollen ein Fest gestalten, das Begegnung, Kreativität und Lebensfreude in den Mittelpunkt stellt“, so das Organisationsteam der ÖVP Tragwein. 

Straßenkunst und Musik 

Straßenkünstler und Musiker wie „Beda mit Palme“ und „Christoph Lenz“ spielen am Samstag, 20. Juni ab 16 Uhr im magischen Dreieck zwischen dem Raiba-Vorplatz, Rockenschaub Sissi-Garten und Heßl-Hof. 

Um 16.30 Uhr spielt die Jugendgruppe der Theatergruppe Tragwein lustige Sketches im Heßl-Hof und um 17 Uhr startet das Kinderprogramm mit Kinderschminken und Riesenseifenblasen. Um 18 Uhr und 20 Uhr hat „Beda mit Palme feat. Penelope“ seinen Auftritt auf der Straßenbühne und mit seinem Musikstil - dem „Austro-Reggae“ - hat er bereits Erfahrung als Straßenkünstler. Die Tragweiner Linedance-Gruppe bietet um 18.30 Uhr „Linedance zum Mittanzen“ für alle an.

Kulinarik und Ausklang

Eine Aperol- und Hugo-Bar, eine Wein-Bar im Heßl-Hof und eine Bier-Ausschank sowie Streetfood-Trucks sorgen für das gastronomische Angebot. Extra für das Fest reaktiviert wird auch der ehemalige Gastgarten Rockenschaub, wo eine Biergarten-Musik für gemütliche Stimmung sorgt. Den Ausklang macht um 21 Uhr Liedermacher und Gschichtldrucker „Christoph Lenz“ im Heßl-Hof. In seinem Konzert singt er meist im Dialekt und spielt mit Gitarre und Mundharmonika. Der Eintritt ist frei, für die Auftritte ist allerdings ein Hutgeld erwünscht. 


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

Bezirksbauernball „Ernteschluss & Ballgenuss“ in Freistadt 

Bezirksbauernball „Ernteschluss & Ballgenuss“ in Freistadt 

FREISTADT. Unter dem Motto „Ernteschluss & Ballgenuss“ laden der Bauernbund und die Landjugend Bezirk Freistadt am Samstag, 31. Oktober ...

Tips - total regionalMag. Michaela Maurer
Museum Pregarten beleuchtet Kaiser Franz Josephs 110. Todestag

Museum Pregarten beleuchtet Kaiser Franz Josephs 110. Todestag

PREGARTEN. Anlässlich des 110. Todestages von Kaiser Franz Joseph I. widmet sich das Museum Pregarten am Samstag, 31. Oktober, dem Menschen ...

Tips - total regionalRegina Wiesinger
15 neue Atemschutzträger in Hagenberg ausgebildet

15 neue Atemschutzträger in Hagenberg ausgebildet

HAGENBERG. 15 Kameraden haben die Atemschutz-Geräteträgerausbildung desBezirksfeuerwehrkommandos Freistadt in Hagenberg absolviert. 

Tips - total regionalMag. Michaela Maurer
Einsatzkräfte warnen vor Gaffern und Drohnen an Einsatzorten

Einsatzkräfte warnen vor Gaffern und Drohnen an Einsatzorten

BEZIRK FREISTADT. Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Notarzt, Polizei und Flugrettung appellieren eindringlich an die Bevölkerung, ...

Tips - total regionalMag. Michaela Maurer
SpüDu Musi aus Freistadt beim Volksmusikwettbewerb in Innsbruck

SpüDu Musi aus Freistadt beim Volksmusikwettbewerb in Innsbruck

FREISTADT. Einer großen Herausforderung stellt sich die SpüDu Musi (früher Freiklang der LMS Freistadt) beim Alpenländischen Volksmusikwettbewerb ...

Tips - total regionalMag. Michaela Maurer
Ausstellung Formen des Sehens in der Brauhausgalerie

Ausstellung "Formen des Sehens" in der Brauhausgalerie

FREISTADT. Die Ausstellung „Formen des Sehens“ in der Brauhausgalerie Freistadt lädt noch bis 25. Oktober zu einer Entdeckungsreise durch ...

Tips - total regionalMag. Michaela Maurer
Weitere Beiträge