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BEZIRK FREISTADT/OÖ. Bei der bundesweiten Warensammelaktion des Roten Kreuzes wurden in Oberösterreich mehr als 25 Tonnen Lebensmittel, Hygieneartikel und Produkte des täglichen Bedarfs für armutsgefährdete Menschen gesammelt. Zehn Rotkreuz-Märkte beteiligten sich an der Aktion, um ihre Lager wieder aufzufüllen und Menschen mit geringem Einkommen im Alltag zu unterstützen.

Warensammlung im Bezirk Freistadt (Foto: OÖRK_RK Freistadt)
  1 / 3   Warensammlung im Bezirk Freistadt (Foto: OÖRK_RK Freistadt)

Steigende Lebenshaltungskosten, hohe Wohnkosten und unerwartete Ausgaben bringen immer mehr Menschen finanziell unter Druck. Die Rotkreuz-Märkte bieten Menschen mit geringem Einkommen eine wichtige Unterstützung im Alltag. Um deren Lager wieder aufzufüllen, beteiligten sich zehn Rotkreuz-Märkte in Oberösterreich an der Sammelaktion. Vor rund 100 Lebensmittelgeschäften in den Bezirken Linz-Land, Vöcklabruck, Rohrbach, Freistadt, Kirchdorf, Perg, Schärding und Urfahr-Umgebung baten 396 freiwillige Rotkreuz-Mitarbeitende die Kundschaft, beim Einkauf ein Produkt mehr in den Wagen zu legen und dieses für die Rotkreuz-Märkte zu spenden – für Menschen, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen.

Besonders gefragt waren haltbare Lebensmittel wie Öl, Nudeln, Mehl, Zucker und Konserven sowie Hygieneartikel, Klopapier und Küchenrollen.

Unterstützung für Menschen in Not

Die 23 Rotkreuz-Märkte in Oberösterreich verzeichneten im vergangenen Jahr rund 75.000 Einkäufe und retten jährlich etwa 740 Tonnen Lebensmittel vor der Entsorgung. Im Bezirk Freistadt sammelten 74 Freiwillige rund 3.394 Kilogramm Waren für die Rotkreuz-Märkte Unterweißenbach und Hagenberg.


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