Andreas Golatz verzichtet auf das Pfarreramt der Pfarre Mühlviertel Mitte
BEZIRKE FREISTADT/URFAHR-UMGEBUNG. Veränderungen gibt es in der seit 2024 bestehenden Großpfarre Mühlviertel Mitte. Pfarrer Andreas Golatz hat sich aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen, der Pfarrerposten wird neu ausgeschrieben.

Andreas Golatz war von Beginn an Mitglied des dreiköpfigen Pfarrvorstands der Pfarre Mühlviertel Mitte. Das Pfarrgebiet ist mit 38.000 Katholiken in zwölf Teilpfarren in den zwei Bezirken Freistadt und Urfahr-Umgebung mit 300 Quadratkilometern riesig. In einem Schreiben an die Katholiken der Pfarre findet Golatz offene Worte. Er schildert sein überaus großes Engagement, das im Juni 2025 zu einem Burnout geführt habe. Die Personalstelle der Diözese habe danach entschieden, den Posten des Pfarrers neu auszuschreiben.
Langsamer Wiedereinstieg
Seine Vertretung hat bis zur Neubestellung eines Pfarrers Chigozie Nnebedum, Pfarrer von Pregarten, inne. Golatz, gebürtiger Steyregger und ehemaliger Pfarrer von Gutau, bleibt der Pfarre Mühlviertel Mitte für die pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit erhalten und wird priesterliche Dienste in Wartberg und Pregarten übernehmen. Dadurch soll ihm der langsame Wiedereinstieg gelingen.








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