Bildungsreise der Mittelschüler St. Oswald nach Griechenland
ST. OSWALD. Schüler der Mittelschule St. Oswald verbrachten gemeinsam mit Jugendlichen und Lehrkräften der Musikmittelschule Freistadt und der Mittelschule Sandl eine intensive Erasmus+ Woche in der Region Katerini in Griechenland.

Im Mittelpunkt standen Unterricht, Workshops und der Austausch mit Jugendlichen aus Griechenland, Österreich und Lettland. Gemeinsam beschäftigten sie sich mit europäischer Bürgerschaft, Demokratie, Resilienz und gesellschaftlichem Zusammenhalt. An der griechischen Gastschule standen außerdem die Entwicklung der antiken griechischen Schriften und deren Einfluss auf andere Schriftsysteme auf dem Programm.
Präsentationen über die jeweiligen Heimatregionen und eine gemeinsame Gesprächsrunde boten viel Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Beim Musizieren und traditionellen griechischen Tänzen wurde interkulturelles Lernen schließlich ganz praktisch.
Griechenland erkundet
Auch außerhalb der Schule wurde Griechenland zum Klassenzimmer. Am Olymp beschäftigten sich die Jugendlichen mit Geschichte und Geologie sowie mit Wassernutzung und Wasserknappheit. Auf Skiathos standen Umweltschutz, sensible Naturräume und nachhaltiger Tourismus im Mittelpunkt.
An historischen Schauplätzen wie der Burg von Platamonas und in Thessaloniki konnten die Schüler griechische und europäische Geschichte unmittelbar erleben. Natürlich blieb daneben auch Zeit für Sport, Meer und gemeinsame Aktivitäten mit den europäischen Partnerschulen. Für die MS St. Oswald zeigt die Erasmus+ Woche, wie Lernen über das Klassenzimmer hinausgehen kann: Fremdsprachen anwenden, andere Perspektiven kennenlernen und Europa gemeinsam erleben. Die schulübergreifende Erasmus+ Bildungsreise der drei Schulen wurde von Paul Raab von der MS St. Oswald organisiert und koordiniert.








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