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ST. OSWALD/BEZIRK FREISTADT. Trinkwasserversorger aus der Region trafen sich, um unter dem Titel „Trinkwasser – Quo vadis?“ über die zukünftigen Herausforderungen der Trinkwasserversorgung zu diskutieren.

Fotos: EBF
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Auf Einladung des Energiebezirkes Freistadt und der KLAR! (Klimawandelanpassungsmodellregion) arbeiteten rund 30 Besuche einen Nachmittag an dieser Thematik.

Hitze und fehlender Regen

Der Hitzesommer 2018 hat mit 3,6 Grad über dem Durchschnitt gezeigt, dass Hitze in Kombination mit lang anhaltender Trockenheit die Trinkwasserversorger teilweise vor große Herausforderungen stellt und zum Wasser sparen aufgerufen werden muss. Der fehlende Niederschlag im Herbst verlängert die schwierige Situation und kommt kein Regen, bevor der Boden gefroren ist, kann es sich bis Anfang März fortsetzen. Betroffen sind alle Versorgungen, unabhängig von der Größe. Aber besonders die Besitzer von Hausbrunnen müssen immer wieder auf Wasserlieferungen zurückgreifen.

 


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