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FREISTADT. 48 Seiten stark ist die Info-Broschüre für Patienten mit Tumorerkrankung und deren Angehörige, die es im Klinikum Freistadt nun in einer erweiterten Neuauflage gibt.

Onkologie-Pflegeexpertin Viktoria Hackl mit der erweiterten Infobroschüre (Foto: Dominik Derflinger/OÖG)

Das Klinikum Freistadt ist medizinischer Regionalversorger und versteht sich als ärztliche Drehscheibe. „Unser Anspruch ist hoch. Wichtig ist uns, dass die Tumor-Patienten darauf vertrauen können, dass sie bei uns immer richtig sind. OÖG-Verbund, Tumorboard und Allianzpartnerschaften garantieren – falls notwendig – ein perfektes Zusammenspiel mit den Spezialzentren“, sagt der ärztliche Direktor und Leiter der Abteilung Innere Medizin am Klinikum Freistadt, Primar Norbert Fritsch. „Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, ist nicht nur die Auswahl der richtigen Therapieform wichtig, sondern auch, dass sich alle Patienten bei uns gut aufgehoben und gut informiert fühlen“. fügt er hinzu.

Angehörige mit einbinden

Die neue, erweiterte Broschüre ist ein umfassendes Nachschlagewerk, das Informationen über verschiedene Fragestellungen im Zusammenhang mit der Tumorerkrankung gibt. „Aus Erfahrung wissen wir, dass es sinnvoll ist, auch Angehörige in den Behandlungsverlauf mit einzubinden“, sagt Primar Fritsch. Die unterschiedlichsten Therapieformen werden kompakt erklärt. Mögliche Komplikationen und Nebenwirkungen sind ebenso Thema wie die psychoonkologische Betreuung, Palliativmedizin oder Überleitungspflege. Die Physiotherapeuten informieren umfangreich und es sind auch Übungen abgebildet. Und schließlich wurde der Ernährung und damit verbundenen Problemfeldern mit den Tipps der Diätologinnen viel Raum gegeben.

Das Heft gibt es auch online auf www.ooeg.at/fr/fachbereiche/innere-medizin

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