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FREISTADT. Lachen, Weinen, Leben, Sterben und Abschiednehmen waren die Inhalte des Projektes „Hospiz macht Schule“ in der HLW Freistadt. Dieses gibt Sterben, Tod und Trauer im Leben einen Platz.

Schüler der HLW Freistadt gaben im Projekt "Hospiz macht Schule" Sterben, Tod und Trauer im Leben einen Platz. (Foto: Hospizbewegung Freistadt)

Durch ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiter der Hospizbewegung Freistadt unter der Leitung von Brigitte Eder bekamen die Schüler der HLW Freistadt die Gelegenheit, sich mit diesen Themeninhalten auseinander zu setzen. Mit kreativen und Methoden wurden Begriffe rund um das Thema Hospiz erarbeitet.

Gefühle zeigen

Beim anschließenden Lehrausgang wurde über Trauer gesprochen und Ängste genommen. Die Jugendlichen wurden darin bestärkt, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Den Schülern wurde durch dieses Projekt gezeigt, wie wichtig Menschlichkeit in allen Lebenslagen ist.

„Hospiz macht Schule“ bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ihr Bewusstsein für das Thema zu schärfen. In einer wertschätzenden Umgebung werden sie für den Hospizgedanken sensibilisiert, um somit Sicherheit zu gewinnen.


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