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BEZIRK FREISTADT. Gerlinde Schimpl hat die Idee für die spektakuläre ASVÖ-M8000 geboren, mit Martin Fischerlehner weiterentwickelt und schließlich 2012 erstmals umgesetzt. Sowohl Profi- als auch Amateursportler überwinden in der Staffel die acht höchsten Berge der Region.

Die spektakuläre Dirt-Run-Etappe ist beim Publikum ein absolutes Highlight. Foto: ASVÖ/Anna Blecha

Denn was vielen nicht bekannt ist: Im Mühlviertel ragen beinahe 30 Berggipfel über tausend Meter Seehöhe. Ob die Idee jedoch auch bei der breiten Masse der Hobbysportler Anklang finden würde, da war man sich anfangs nicht sicher. Doch der Erfolg gibt dem Format recht. Am Samstag, 17. August, geht das Mannschaftssportevent bereits zum achten Mal über die Bühne und mit 155 Anmeldungen ist es die zweitstärkste Starterzahl seit Beginn.

Teams aus Nachbarländern

Die Veranstaltung ist längst auch über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Mit dem Team „KUKA CZECH“ nimmt 2019 erstmals auch eine Mannschaft ausschließlich bestehend aus tschechischen Sportlern teil. Deutschland ist ebenfalls vertreten: Für das Nachbarland sind acht Herren als Team „LIEBL“s is ned SCHLECHT“ am Start.

Teilnahme für guten Zweck

Neben dem Sport sowie dem verbundenen Fun-Faktor und Teamgeist erweist sich ASVÖ-M8000 inzwischen auch als ideale Plattform für Charity-Projekte. Im vergangenen Jahr haben zwei Teams teilgenommen, um wohltätige Aktionen zu unterstützen und konnten schließlich 4.000 Euro bzw. 2.500 Euro spenden. Die insgesamt acht Etappen erstrecken sich vom Moldaustausee bis nach Freistadt. In Summe galt es, 4.268 Höhenmeter und 189 Kilometer quer durchs Mühlviertel zu bewältigen. Start der ersten Etappe ist um 7.30 Uhr, die letzte, der Dirt Run, startet um 13.30 Uhr.

Weitere Infos: www.m8000.at


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