Actionreicher Mehrkampf beim Paracross in Bad Leonfelden
BAD LEONFELDEN/FREISTADT. Spannung, Präzision und Ausdauer waren beim 45. Internationalen Paracross-Bewerb in Bad Leonfelden gefragt. 26 Athleten aus drei Nationen stellten in einem anspruchsvollen Dreikampf ihr Können unter Beweis.

Am 20. Juni veranstaltete der HFSC Freistadt das 45. Internationale Paracross. Paracross vereint drei anspruchsvolle Disziplinen: Fallschirmzielspringen, Orientierungslauf und Schießen mit dem Kleinkalibergewehr.
Austragungsort des Fallschirmzielspringen war Bad Leonfelden, am ehemaligen Parachute-Ski-Gelände, das ideale infrastrukturelle Rahmenbedingungen für die Durchführung bot. Orientierungslauf und Schießen wurden im Raum Freistadt (Zelletau und Vierzehn) ausgetragen.
Fallschirmzielspringen
Präzision in der Luft und bei der Landung standen hier im Fokus. Der Bewerb wurde in fünf Durchgängen aus einem Hubschrauber durchgeführt. Trotz anspruchsvoller thermischer Bedingungen lieferten die Athleten starke Leistungen.
Orientierungslauf
Perfekt organisiert im Raum Zelletau bei Freistadt durch die Naturfreunde Linz, setzten Alois Maier und sein Team einen herausfordernden Lauf. Auf einer Länge von 4,7 Kilometer (Luftlinie) und einer Höhendifferenz von 110 Metern mussten zwölf Posten in der richtigen Reihenfolge angelaufen werden.
Schießen
Nach zwei intensiven und auch körperlich herausfordernden Disziplinen waren am Ende des Tages noch ein sicheres Auge, eine ruhige Hand und Konzentration bis zum letzten Schuss gefragt. In 20 Minuten mussten 20 Schuss liegend frei mit dem Kleinkalibergewehr auf 50 Meter ins Ziel gebracht werden.
Die Gesamtwertung wurde klar von Union Linz dominiert: Mathias Peterseil vor Maximilian Högn und Alexander Kriechbaum holten die meisten Punkte. In der Mannschaftswertung schaffte es der HFSC Freistadt auf den zweiten Platz.


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