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FREISTADT. Die Grünen Freistadt treten bei der Gemeinderatswahl am 27. September zum ersten Mal an. Klaus Elmecker und Hermine Moser bilden dabei eine Doppelspitze.

Hermine Moser und Klaus Elmecker treten als Doppelspitze für die Grünen Freistadt bei der Gemeinderatswahl am 27. September an.

Aus der Bürgerliste GUT (Gruppe für Umweltschutz und Transparenz), die 1984 gegründet wurde, sind die Grünen Freistadt entstanden. „Wir hatten immer eine gute Zusammenarbeit mit den Grünen und nun war die richtige Zeit für diesen Wechsel“, sagt Elmecker. 18 Personen stehen auf der Wahlliste. „Wir haben uns für eine Doppelspitze entschieden, denn vier Augen sehen mehr als zwei“, argumentiert Moser die Entscheidung. Bei der Bürgermeisterwahl werden sie nicht kandidieren. Das klare Ziel ist, vier Gemeinderatsmandate zu erhalten und damit in den Stadtrat einzuziehen.

Neues ausprobieren

Besonders die vier Bereiche sozialer Zusammenhalt, attraktiver Radverkehr, zukunftsfähige Budgetpolitik und eine freie Kulturszene sind für die Grünen sehr wichtig. „Das Soziale spielt in alle Bereiche hinein“, sagt Moser. „Daher steht dieser Begriff über allen anderen Themen.“ Bei der Umsetzung des Radfahrkonzeptes soll vor allem die Innenstadt ein Angelpunkt werden. „Die Innenstadt muss auch attraktiver und mehr beworben werden. Es gibt noch viele verborgene Schätze, die noch nicht geborgen sind“, sagt Elmecker. „Dabei muss die Innenstadt aber auch für die Bewohner attraktiv und lebenswert bleiben.“ Für die Grünen ist klar, dass die Stadt experimentierfreudiger werden muss und Neues ausprobieren sollte. „Um eine richtige Demokratie zu haben, ist es notwendig, dass eine gute Aufteilung besteht. Daher ist es wichtig, die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen“, sind sich Moser und Elmecker einig.


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