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BEZIRK FREISTADT. Der Wirtschaftsstandort Oberösterreich steht vor großen Herausforderungen. Das Umfeld wird immer schwieriger und der Wettbewerb zwischen den Regionen nimmt zu. „Umso erfreulicher ist es, dass der Bezirk Freistadt seine wirtschaftliche Entwicklung auch 2016 mit Dynamik fortsetzte und als Wirtschaftsregion stark vertreten ist. Dies bestätigt der Anstieg der Selbstständigen um 3,8 Prozent von 3617 auf 3754 Mitglieder im Jahr 2016“, sagt Gabriele Lackner-Strauss, Obfrau der WKO Freistadt.

Die neue Broschüre der WKO Freistadt dokumentiert die dynamische Entwicklung des Wirtschaftsstandorts mit seinen 27 Gemeinden. Foto: WKO Freistadt

Detaillierte Daten zur derzeitigen Unternehmensstruktur und der wirtschaftlichen Entwicklung veröffentlicht die WKO Freistadt in der neuen Statistikbroschüre „Die Wirtschaftskraft im Bezirk Freistadt – facts & figures“ mit vielen Kennzahlen der Region. Derzeit beschäftigen 950 gewerbliche Arbeitgeberbetriebe 8494 Mitarbeiter. Die Betriebsgrößenstruktur wird von Klein- und Mittelbetrieben geprägt.

Gewerbe/Handwerk führend

Größter Arbeitgeber in der gewerblichen Wirtschaft ist mit 3502 Beschäftigten die Sparte Gewerbe und Handwerk, gefolgt vom Handel mit 1329 und der Tourismus und Freizeitwirtschaft mit 1051 Beschäftigten. Die Arbeitslosenquote von 4,4 Prozent zählte 2016 zu den niedrigsten in Österreich. Zum Jahresende 2016 wurden 599 Lehrlinge ausgebildet, 243 Ausbildungsbetriebe sorgten für den Fachkräftenachwuchs. Die Broschüre zum Download: www.wko.at/service/ooe/bezirksstellen/Wirtschafts-Fakten_und_WKO-Projekte_Bezirk_Freistadt.html


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