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FREISTADT. Einstimmig beschlossen wurde in der letzten Sitzung des Freistädter Gemeinderates am 26. Juni der Ankauf eines Kleinlöschfahrzeugs Logistik für die Freiwillige Feuerwehr Freistadt. Die Gesamtkosten für das Fahrzeug betragen 130.000 Euro. 

Kürzlich überreichte Vizebürgermeister Christian Hennerbichler gemeinsam mit Kommandant Martin Hochreiter (vorne, 2.v.l.) den Kameraden elf neue Helme, die durch die Stadtgemeinde und die Feuerwehr finanziert wurden. Foto: Stadtgemeinde Freistadt

Finanziert wird der Ankauf aus Fördermitteln, Eigenmitteln der Feuerwehr, dem Verkaufserlös von zwei Fahrzeugen, die durch das neue ersetzt werden, sowie einem Gemeindeanteil in Höhe von 31.000 Euro.

Ebenso einstimmig beschlossen hat der Freistädter Gemeinderat den Gefahrenabwehr- und Entwicklungsplan, der die Grundlage für Fuhrpark- und Ausrüstungsentscheidungen bildet. Jede Gemeinde ist dazu verpflichtet, in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr einen Gefahrenabwehr- und Entwicklungsplan zu erarbeiten. Ziel dieses Planes ist es, in allen Teilen der Stadt einen bestmöglichen Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten, Gefahrenobjekte zu erkennen, zu analysieren und die erforderlichen Maßnahmen zur Abwehr festzulegen.

Der Gemeinderat bedankte sich sehr herzlich bei Feuerwehr-Kommandant Martin Hochreiter, der den Plan präsentierte, und seinem Team für die hervorragende Vorbereitungsarbeit und ihren engagierten Einsatz das ganze Jahr über. „Mehr als 11.000 freiwillige und unentgeltliche Stunden haben die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Freistadt im vergangenen Jahr zum Schutz der Bürger geleistet. Dank ihrem Können und Wissen sind wir Bränden, Stürmen, Hochwasser und dergleichen nicht schutzlos ausgeliefert. Unsere Sicherheit liegt in ihren Händen“, bedankte sich der zuständige Vizebürgermeister Christian Hennerbichler sehr herzlich. „Für ihre teilweise sehr gefährlichen Einsätze müssen sie mit modernstem Gerät ausgestattet sein. Der Schutz unserer Feuerwehrmänner und –frauen hat oberste Priorität.“


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