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Online Redaktion, 19.08.2020 11:47

FREISTADT. Mitglieder der FP-Stadtpartei haben sich dazu entschlossen, sich als Stammzellen-Spender für den Verein „Geben für Leben“ registrieren zu lassen. 

Stadtparteiobmann Fritz Mayr (l.) und Stadtrat Harald Schuh mit der Spende. Foto: FPÖ Freistadt
Stadtparteiobmann Fritz Mayr (l.) und Stadtrat Harald Schuh mit der Spende. Foto: FPÖ Freistadt

Mit einer Spende und Stammzellen-Registrierungen hat die FPÖ Freistadt den Verein „Geben für Leben“ unterstützt.

„Es ist furchtbar, wenn ein geliebter Mensch schwer erkrankt. Vor allem, wenn es Kinder betrifft. Jährlich wird in Österreich bei rund 80 Kindern Leukämie diagnostiziert. Beim Kampf gegen diese lebensbedrohliche Krankheit kann eine geeignete Stammzellen-Spende Wunder wirken“, erklärt FPÖ-Stadtparteiobmann Fritz Mayr.

„Mitglieder unserer Stadtpartei haben sich deshalb dazu entschlossen, sich als Spender registrieren zu lassen und den Vorarlberger Verein 'Geben für Leben, Stammzellspende, Leukämiehilfe Österreich' zu unterstützen.“

Dem guten Beispiel folgen 

Wer unter 45 Jahre alt und gesund ist, kann diesem Beispiel folgen. Dabei wird nach der Anmeldung ein Test zugeschickt, mit dem man mittels Wattestäbchen einen Mundabstrich vornimmt und zurücksendet. Der Test ist rasch erledigt und mit keiner Verpflichtung verbunden.

„Eine Registrierung ist für den potenziellen Spender kostenlos, unsere Mitglieder haben die Kosten dennoch freiwillig übernommen. Zusätzlich spendet die FPÖ Freistadt 100 Euro zur Finanzierung weiterer Registrierungen“, ergänzt Stadtrat Harald Schuh.

Durch die Registrierung wird man in einer Datenbank aufgenommen, in der derzeit circa 80.000 Personen gespeichert sind. Sollte ein Erkrankter zu den eigenen Werten passen, wird man kontaktiert und kann sich für eine lebenswichtige Stammzelle-Spende zur Verfügung stellen. Das wurde bisher 191 Mal gemacht.

Jeder kann zum Lebensretter werden

„Durch diese kleine Maßnahme kann jeder vielleicht zum Lebensretter werden. Die Registrierung tut nicht weh und gibt vielen Kranken Hoffnung“, sagt Mayr abschließend. „Wir würden uns freuen, wenn wir weitere Bürger und Institutionen motivieren können, die Leukämie-Hilfe zu unterstützen.“


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