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Baustart bei der neuen Rosensiedlung in Rainbach

Online Redaktion, 21.04.2021 08:36

RAINBACH. Mit dem Wohnprojekt Rosensiedlung südlich des Alten- und Pflegeheims St. Elisabeth investieren die Franziskanerinnen von Vöcklabruck in ein weiteres Projekt in Rainbach im Mühlkreis. Die 22 Mietwohnungen werden bereits im Herbst 2022 bezugsfertig sein.

(v.l.): Beim Spatenstich: Vizebürgermeister Gerhard Pühringer, Pfarrer Anton Stellnberger, Bürgermeister Günter Lorenz, Sr. Angelika Garstenauer, Ernst Lindinger (ISG), Josef Brandauer (Franziskanerinnen), Wolfgang Trauner und Gerald Knopf (Swietelsky) Foto: Stefan Lasinger
(v.l.): Beim Spatenstich: Vizebürgermeister Gerhard Pühringer, Pfarrer Anton Stellnberger, Bürgermeister Günter Lorenz, Sr. Angelika Garstenauer, Ernst Lindinger (ISG), Josef Brandauer (Franziskanerinnen), Wolfgang Trauner und Gerald Knopf (Swietelsky) Foto: Stefan Lasinger

„Wir freuen uns sehr, unsere Verbindung zu Rainbach mit dem Bau der Rosensiedlung weiter auszubauen“, betonte Sr. Angelika Garstenauer, Generaloberin der Franziskanerinnen von Vöcklabruck, beim Spatenstich. Der Orden betreibt auch das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth gegenüber der Rosensiedlung, das auch zukaufbare Dienstleistungen für Mieter der Rosensiedlung anbieten wird. 

18 der 22 Wohnungen schon vergeben 

In sonniger Südhanglage realisiert die ISG Ried im Auftrag der Franziskanerinnen von Vöcklabruck ein zukunftsorientiertes Wohngebäude nach ökologischen Gesichtspunkten: Das neue Mietobjekt wird mit einer Erdwärme-Zentralheizung, einer Photovoltaikanlage und mit dezentraler Wohnraumlüftung ausgestattet. Der dreigeschossige und voll unterkellerte Baukörper umfasst zwei Ein-Zimmer-Wohnungen mit rund 40 Quadratmetern, fünfzehn Zwei-Zimmer- Wohnungen mit circa 58 Quadratmetern und fünf Drei-Zimmer-Wohnungen mit rund 78 Quadratmetern. Alle Wohnungen sind mit Balkonen ausgestattet. Den Mieter stehen insgesamt 33 KFZ-Stellplätze zur Verfügung. Für 18 der 22 Mietwohnungen gibt es bereits Vormerkungen.

Aufträge werden in der Region vergeben 

„Es ist uns besonders wichtig, die Aufträge in der Region zu vergeben“, betonte Ernst Lindinger von der ISG Ried, die die Planung und bauliche Umsetzung übernommen hat. „Der Gemeinde Rainbach möchte ich meinen Dank aussprechen für die rasche und unkomplizierte Abwicklung des Bauverfahrens und die zeitgerechte Herstellung der Zufahrtsstraße.“


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