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BEZIRK FREISTADT. Mit Medaillen in Bronze, Silber und Gold ehrten SPÖ-Chef Michael Lindner und GVV Österreich-Vorsitzender Andreas Kollross Bürgermeister und Gemeinderäte. Längst dienender Gemeinderat ist August Rummerstorfer aus Hagenberg - 36 Jahre hat er seine Funktion schon inne. Über die Viktor-Adler-Plakette freuten sich Erich Punz, Franz Binder und Franz Aumayer.

  1 / 2   Gemeinderäte – Auszeichnungen in Gold: v.l.: NRAbg. Andreas Kollross, Wolfgang Koller, Wilhelm Wurm, Michael Zarzer, August Rummerstorfer, SPÖ-Vors. Michael Lindner (Foto: MecGreenie)

Die SPÖ stellt im Bezirk Freistadt nach den Gemeinderatswahlen 2021 insgesamt fünf Bürgermeister, zehn Vizebürgermeister und 521 Gemeinde- und Ersatz-Gemeinderäte. Im Rahmen eines Sommer-Empfanges im Gasthaus Mader in Lest bedankten sich Bezirksvorsitzender und SPÖ-Klubchef Michael Lindner und der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Gemeindevertreter-Verbandes NRAbg. Andreas Kollross bei insgesamt 72 Personen, die ihre Arbeit als Gemeinderäte in den vergangenen Jahren beendet haben.

Dabei gab es 31mal Bronze für bis zu zehn Jahre, 32mal Silber für bis zwanzig Jahre und siebenmal Gold für mehr als 20 Jahre Tätigkeit im Gemeinderat.

Am längsten dienende Gemeinderäte

Mit 36 Jahren „Amtszeit“ ist August Rummerstorfer aus Hagenberg der längstdienende Gemeinderat, auf 30 Jahre bringen es Michael Zarzer aus Kefermarkt und Siegfried Preßlmayr aus St. Oswald und auf 29 Jahre Altbürgermeister Wilhelm Wurm aus Unterweitersdorf.

Viktor-Adler-Plakette für Erich Punz, Franz Binder und Franz Aumayer

Die Viktor-Adler-Plaketten als höchste Auszeichnung der Sozialdemokratie wurde im Rahmen der Veranstaltung an den Liebenauer Bürgermeister außer Dienst Erich Punz, an Franz Binder aus Lasberg und Franz Aumayer aus Schönau überreicht. Voraussetzungen dafür sind die Vollendung des 60. Lebensjahres, 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPÖ und 25 Jahre Tätigkeit in einer Hauptfunktion.

Punz war 23 Jahre SPÖ-Bürgermeister von Liebenau. Franz Binder war in vielen Orts- und Bezirksgremien tätig, hat federführend an der Entstehung des Projekts am Puchberg/Hohaus mitgewirkt, wo er sich auch heute noch tatkräftig einbringt. Franz Aumayer kandidierte 2003 und 2009 als Bürgermeister. Er machte sich in seinem Heimatort für eine ausreichende Nahversorgung stark.


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