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FSG-Spitzenkandidat Gerald Engleitner sagt der Teuerung den Kampf an

Online Redaktion, 25.02.2024 12:56

BEZIRK. Gerald Engleitner aus Unterweitersdorf ist Spitzenkandidat der Sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) in den Bezirken Freistadt und Urfahr-Umgebung für die Arbeiterkammer-Wahl 2024.

Gerald Engleitner, FSG-Spitzenkandidat für die Arbeiterkammer-Wahl 2024 aus Unterweitersdorf, beim Wahlauftakt (Foto: FSG OÖ)

Die Arbeiterkammer-Wahl findet in Oberösterreich von 5. bis 18. März statt; für alle Briefwähler werden die Wahlunterlagen per Post zugestellt. „Als stärkste Fraktion in der Arbeiterkammer-Vollversammlung zeigen wir in unserer Kampagne auf, dass wir uns mit ganzem Einsatz für alle Arbeitnehmer in Oberösterreich stark machen“, sagt Gerald Engleitner, Spitzenkandidat der FSG in der Region Freistadt/Urfahr-Umgebung. Der Unterweitersdorfer ist Betriebsrat in der Oö. Gesundheitsholding.

Bei der bisher letzten Arbeiterkammer-Wahl 2019 erreichte die FSG oberösterreichweit 71,01 Prozent, in Freistadt kam man auf 59,49 Prozent der Stimmen. Da Urfahr-Umgebung mit Linz ausgezählt wird, liegt leider kein regionales Ergebnis für diesen Bezirk vor.

„Unseren Anteil wollen wir ausbauen. So können wir gemeinsam mit Arbeiterkammer-Präsident Andreas Stangl den erfolgreichen Weg der Arbeiterkammer in Oberösterreich weiter fortsetzen, die auch in Freistadt/ Urfahr-Umgebung jährlich Millionen für die Arbeitnehmer erstreitet“, sagt Engleitner.

„Leben wird nicht billiger“

Politisch steht für ihn vor allem der Kampf gegen die Teuerung im Zentrum. „Auch wenn die Inflationsrate zur Zeit etwas zurückgegangen ist, wird das Leben nicht billiger. Genau das spüren die Menschen auch bei uns im Bezirk jeden Tag in ihrer Brieftasche“, so der regionale Spitzenkandidat.

„Wahlrecht nutzen“

Engleitner will möglichst viele Wahlberechtigte dazu animieren, das Wahlrecht auch zu nutzen: „Die Arbeiterkammer-Wahl nimmt nicht nur Einfluss auf den Kurs der Arbeiterkammer, sondern auch auf Institutionen wie die Gesundheitskasse, die Unfallversicherung, die Pensionsversicherung oder das Arbeitsmarktservice, wohin Vertreter entsandt werden. Überall dort ist es nicht egal, in welche Richtung die Entwicklungen gehen und deshalb ist es auch so wichtig, dass die Menschen ihre Stimmen abgeben.“


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