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BEZIRK FREISTADT. Die Kampagne „Mein Job Freistadt“ erscheint jetzt in einem neuen Design.

Rudolf Ortner, Alois Rudlstorfer, Thomas Denk, Christian Naderer und Dietmar Wolfsegger (Foto: WKO OÖ)

„Die Region hat in den letzten Jahren stark an Attraktivität für Arbeitnehmer gewonnen, was nicht zuletzt auf die wachsende Anzahl interessanter Arbeitgeber im Bezirk zurückzuführen ist“, sagt Christian Naderer, Obmann der WKO Freistadt. Durch den Bau der S10 sind viele neue, interessante Arbeitgeber entstanden und bestehende Unternehmen haben sich stark erweitert. Der Bezirk Freistadt bietet heute eine große, bunte Auswahl an Jobchancen, die es zu entdecken gilt. Von traditionellen Handwerksbetrieben über innovative Mittelständler bis hin zu spezialisierten Nischenanbietern – die Palette ist breit und bietet für nahezu jede Qualifikation und jedes Interesse passende Angebote und viele Entwicklungsmöglichkeiten. „Die Kampagne ‚Mein Job Freistadt‘ möchte das Bewusstsein für die attraktiven und vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten direkt vor der Haustür schärfen und heimische Arbeitgeber sichtbarer machen“, erklärt Christian Naderer.

Mühlviertler Pendler

Mit der 2019 von der WKO Freistadt initiierten Kampagne „Mein Job Freistadt“ sollen vor allem auch Arbeitnehmer, die derzeit auspendeln oder nach der Ausbildung zukünftig auspendeln wollen, im Bezirk gehalten werden. „Das Potenzial ist groß: Die gewerbliche Wirtschaft im Bezirk Freistadt beschäftigt aktuell 11.000 Mitarbeiter, parallel dazu pendeln aber rund 17.000 engagierte Arbeitnehmer in den Zentralraum oder in andere Bezirke aus“, hält Thomas Denk von der WKO Freistadt fest. „Im laufenden Jahr haben sich bis jetzt schon über 1.900 Personen beim AMS Freistadt arbeitslos gemeldet. Viele davon sind Auspendler. Bei dieser Gruppe ist es unbedingt nötig, sie auf die Möglichkeiten aufmerksam zu machen, im Bezirk einen guten Job bekommen zu können“, ergänzt Alois Rudlstorfer, Leiter des AMS Freistadt.

Fünf Jahre nach dem Start von „Mein Job Freistadt“ erscheint die Kampagne jetzt in einem neuen Design und startet mit neuen Marketingaktivitäten durch. „Mit Werbung auf Großplakaten, in Printmedien, auf Social Media, in Kinos oder bei Veranstaltungen sollen Schüler, Arbeitnehmer und Auspendler mit Botschaften wie ‚Super Kolleg:innen gibt’s auch im Bezirk‘, ‚Fette Kohle gibt’s auch im Bezirk‘ oder ‚Entdecke coole Jobs und Lehrstellen im Bezirk‘ erreicht werden“, stellt Denk die neue Kampagne vor, die beim Berufs-Erlebnis-Tag in den Freistädter Messehallen am 15. November gezeigt wird.


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