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BEZIRK FREISTADT. 2025 war mit fast 2.400 Panneneinsätzen ein arbeitsreiches Jahr für den ÖAMTC Freistadt. 

Die Freistädter Pannenhilfe war im Jahr 2025 stark gefordert. (Foto: ÖAMTC)
  1 / 3   Die Freistädter Pannenhilfe war im Jahr 2025 stark gefordert. (Foto: ÖAMTC)

Die Freistädter Pannenhilfe war im Jahr 2025 stark gefordert. Die Techniker wurden zu 2.393 Einsätzen gerufen, zusätzlich mussten 538 Fahrzeuge abgeschleppt werden. Damit blieben die Einsatzzahlen auf dem hohen Niveau der Vorjahre.

Neben den Einsätzen auf der Straße wurden 5.237 Pannen unterschiedlichen Ausmaßes direkt am Stützpunkt behoben, beispielsweise bei aufleuchtenden Kontrolllampen oder ungewöhnlichen Geräuschen. Insgesamt registrierte das Team des ÖAMTC Freistadt 29.625 persönliche Kundenkontakte, etwa für technische Überprüfungen, Beratungen oder Serviceleistungen.

Hochsaison für Pannenhilfe

Besonders oft wurde der Pannennotruf des Mobilitätsclubs in den Wintermonaten gewählt. Im Jänner 2025 verzeichnete der ÖAMTC in Oberösterreich 9.784 Einsätze, Rekordmonat war der November mit 9.961 Einsätzen.

In der Hauptreisezeit im Sommer war das Einsatzniveau traditionell hoch: Von Juni bis August wurden die „Gelben Engel“ in Oberösterreich zu durchschnittlich rund 9.270 Einsätzen pro Monat gerufen. „Grund für diese Spitzen sind vor allem tiefe Temperaturen im Winter sowie der erhöhte Reise- und Ausflugsverkehr in den Ferienmonaten“, erklärt Christian Pirngruber, Leiter ÖAMTC Stützpunkt Freistadt.

Batterie als Pannengrund Nummer eins

Der häufigste Grund für einen Einsatz blieb auch 2025 die Autobatterie. Rund ein Drittel aller Einsätze ging darauf zurück. „Viele Autofahrer merken erst im Ernstfall, dass die Batterie am Ende ist. Gerade im Winter reicht oft eine kalte Nacht und das Auto springt nicht mehr an. Wer vorwiegend Kurzstrecken fährt, sollte regelmäßig längere Fahrten einplanen, um die Batterie vollständig zu laden“, rät Pirngruber.

Übrigens benötigen auch Elektroautos Starthilfe, wenn die 12-Volt-Batterie – die zum Beispiel für das Aktivieren der Hochvoltbatterie benötigt wird – nahezu oder vollständig entladen ist. An zweiter Stelle lagen Probleme mit dem Motor, an dritter Stelle der häufigsten Einsatzgründe stehen die Reifen. In rund fünf Prozent der Fälle rückte die Pannenhilfe aus, weil Fahrzeuge versehentlich versperrt worden waren oder Schlüsselprobleme auftraten.

Die Bilanz des ÖAMTC Oberösterreich im Jahr 2025

  • 109.242 mobile Pannenhilfen
  • 39.585 Abschleppungen
  • 132.554 stationäre Pannenhilfen
  • 756.203 persönliche Kontakte

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