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HAGENBERG. Grünes Licht hat die Bundeswettbewerbsbehörde für die Übernahme von 24 Unimarkt-Standorten durch den Spar-Konzern gegeben. In Oberösterreich werden fünf Unimärkte zu Spar-Standorten, im Bezirk Freistadt der Unimarkt Speychal in Hagenberg. 

Aus dem Hagenberger Unimarkt wird ein Spar-Markt. (Foto: Taras Roshchuk/Adobe Stock)
Aus dem Hagenberger Unimarkt wird ein Spar-Markt. (Foto: Taras Roshchuk/Adobe Stock)

Die Bundeswettbewerbsbehörde und der Bundeskartellanwalt haben die Übernahme von insgesamt 23 Unimarkt-Standorten durch Spar genehmigt. Im Bezirk Freistadt ist nur der Hagenberger Unimarkt betroffen. „Die konkrete Übernahme erfolgt in den nächsten Wochen und soll bis Ende März abgeschlossen sein“, so Spar- Unternehmenssprecherin Nicole Berkmann. Über den Kaufpreis wurde mit Unimarkt Stillschweigen vereinbart.

Selbstständige Kaufleute

17 der 24 künftigen Spar-Standorte werden durch selbstständige Kaufleute geführt werden. „Spar beabsichtigt, großteils bisherige Kaufleute von unimarkt als zukünftige Spar-Kaufleute zu übernehmen und sichert dadurch deren wirtschaftlichen Fortbestand“, heißt es. Den Unimarkt in Hagenberg führt Thomas Spechal als selbstständiger Kaufmann.

Spar-Vorstandsvorsitzender Hans K. Reisch: „Wir freuen uns sehr, dass wir die neuen Kaufleute sowie neue Spar-Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich bei Spar begrüßen können. Damit sichern wir die Nahversorgung in vielen Gemeinden Österreichs“


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