Trainerwechsel soll Umschwung bringen
GAFLENZ. Nach nur einem Punkt aus den ersten neun Runden hat sich NÖ-Landesligist Gaflenz von seinem Coach Hans-Jürgen Moser getrennt.

„Hans-Jürgen Moser war für Gaflenz ein Mann, der sich fast Tag und Nacht mit Fußball beschäftigte, ein ausgezeichnetes Training absolvierte, aber doch scheiterte. Sicher lag die Hauptschuld nicht beim Trainer, es gelang einfach nicht, im Sommer die notwendigen Führungsspieler zu verpflichten“, sagt Vereinsobmann Günther Kellnreitner. Zahlreiche talentierte Jugendliche bilden den Hauptteil des Kaders; von den wenigen Führungsspielern fällt Gabriel Schagerl verletzungsbedingt die gesamte Herbstsaison aus, auch Kevin Halbmayr plagt sich seit Monaten immer wieder mit Verletzungen.
Urgestein übernimmt
Franz Schachinger ist bis zu einer endgültigen Lösung für die Kampfmannschaft verantwortlich. Unterstützt wird er von Juniors-Trainer Othmar Stöckelmaier. Für Schachinger ist das nichts Neues, übernahm das Gaflenzer Urgestein doch schon einmal in einer ähnlichen Situation die Verantwortung. Das erstes Spiel unter der neuen Leitung steigt am Samstag zu Hause gegen Langenrohr (15.30 Uhr).


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