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GALLNEUKIRCHEN. Auch im Diakoniewerk sind die Mitarbeiter mit Masken ausgerüstet. Um jenen Menschen, mit denen sie dabei arbeiten, die Angst zu nehmen und ihnen trotzdem ein Lächeln zu schenken, tragen sie seit kurzem Buttons mit ihrem eigenen Foto darauf.

Michael Ablinger. Foto: Diakoniewerk
  1 / 2   Michael Ablinger. Foto: Diakoniewerk

Auch während der Corona-Krise sind die rund 3.500 Mitarbeiter des Diakoniewerks weiterhin im Einsatz. Sie betreuen weiterhin Menschen mit Behinderungen,Ältere sowie Menschen mit Migrationshintergrund, die sich in den Einrichtungen des Diakoniewerks befinden. Gerade was den Kontakt zu diesen Menschen angeht, gelten momentan allerdings andere Regeln, alles steht im Zeichen des „Social Distancing“. Auch die Mitarbeiter tragen daher Masken, um nicht nur sich selbst sondern auch die anderen zu schützen. 

Doch gerade diese Masken haben einen Nebeneffekt: sie können Angst machen oder die Menschen irritieren, sodass vertraute Personen oft gar nicht mehr erkannt werden. Das Problem: Die Mimik und Gestik fehlt, obwohl sich an der persönlichen Ansprache nichts verändert hat. 

Um diesem Effekt entgegenzuwirken, hat sich das Diakoniewerk jetzt etwas einfallen lassen: Seit kurzem tragen die Mitarbeiter Buttons, die am Oberteil angebracht werden. Auf diesen ist ein Selfie des jeweiligen Mitarbeiters zu sehen. Das Ziel: Dem anderen ein Lächeln zu schenken - trotz Maske. 


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