Bürgermeisterin Renate Gruber dankt allen freiwilligen Helfern
GAMING. „Ohne den Einsatz vieler Menschen, tagelang freiwillig und ehrenamtlich in verschiedenen Einsatzorganisationen aktiv waren, wäre das Schneechaos nicht zu bewältigen gewesen. Wir alle sind dankbar für diese Hilfe“, dankt Gamings Bürgermeister und Nationalratsabgeordnete Renate Gruber (SPÖ) dankt den Einsatzkräften.

Schnee ohne Ende, hohe Lawinengefahr, gesperrte Straßen, umgestürzte Bäume und Dächer, die unter der Schneelast nachzugeben drohen – die vergangenen Tage haben den Einsatzkräften das Letzte abverlangt. „Es ist aber höchste Zeit, der Dankbarkeit auch konkrete Taten folgen zu lassen – durch eine bessere Absicherung freiwilliger Helfer“, fordert SPÖ-Nationalratsabgeordnete und Gaminger Bürgermeisterin Renate Gruber.
Normalbetrieb blieb durch Freiwillige Helfer aufrecht
Auch in Gaming/Lackenhof konnte der Normalbetrieb nur dank des Einsatzes der zahlreichen freiwilligen Helfer aufrecht erhalten werden. Tausende Kilogramm Schnee mussten geräumt werden, aufgrund extremen Schneefalls mussten vorsichtshalber auch mehrere Häuser evakuiert werden.
„Ein Danke ist einfach zu wenig“
„Ein Danke an die Freiwilligen ist einfach zu wenig - die SPÖ setzt sich dafür ein, dass die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer abgesichert sind. Die Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren oder ehrenamtliche Mitarbeitern von Rettungs- und Katastrophenschutzorganisationen dürfen aufgrund von Hilfseinsätzen keine Einkommensverluste erleiden oder um ihren Arbeitsplatz bangen müssen. Wir fordern einen Anspruch auf Freistellung von bis zu fünf Arbeitstagen pro Dienstjahr für Arbeitnehmer, die Mitglied bei einer Freiwilligen Feuerwehr, einer Katastrophenorganisation oder einem Rettungsdienst sind, in dieser Zeit sollen auch der Lohn oder das Gehalt weitergezahlt werden. Die Finanzierung dieser Entgeltfortzahlung soll aus dem Katastrophenfonds ersetzt werden. Die Bundesregierung ist nun am Zug zu beweisen, dass den Worten der Wertschätzung der Arbeit der Freiwilligen auch konkrete Taten folgen“, sagt Gruber abschließend.


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