Feuerwehren: Gemeinsam im Einsatz für Garsten
GARSTEN. Das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Bereitschaft, ihre eigene Freizeit für das Wohl der Bürger zu opfern, verbindet 432 Damen und Herren der Gemeinde. Sie alle gehören zur großen Feuerwehrfamilie, für die sie im Vorjahr gut 60.000 Stunden aufgewendet haben.

„Es geht bei uns um Kameradschaft, Zusammenhalt und die Sicherheit der Garstner Bevölkerung“, fasst Pflichtbereichskommandant Christian Aschauer die zentralen Werte der Feuerwehr zusammen. Dafür wird viel getan: Auch wenn die Einsatzzahlen glücklicherweise nicht sehr hoch sind, ist ein ständiges Weiterbilden wichtig.
Neben dem persönlichen Einsatz der Mitglieder bedarf es außerdem moderner Gerätschaften. „Das Erreichen der Schutzziele geht nur mit der entsprechenden Dichte an Feuerwehren, mit gut ausgebildetem Personal und der erforderlichen Ausrüstung.
Aufeinander abgestimmt
Das gemeinsame Aufeinanderabstimmen erfolgt durch die Gefahrenabwehr- und Entwicklungsplanung im Einvernehmen zwischen Feuerwehr und Gemeinde“, erklärt Landes-Feuerwehrinspektor Karl Kraml. Nötige strukturelle Anpassungen wurden für Garsten im September abgeschlossen. Sie verdeutlichten einmal mehr das umfangreiche Aufgabenfeld der Florianijünger.Auch künftig werden die fünf Feuerwehren der Gemeinde gefordert sein, sich weiterzuentwickeln. Auf die Ausbildung junger Kameraden wird größter Wert gelegt.
Schwerpunkt Jugend
Derzeit bereiten sich 81 Mädchen und Burschen auf den aktiven Einsatzdienst vor. Neben kameradschaftlichen Aktivitäten gehören Schulungen zu Feuerwehr-Themen, Erste Hilfe und Trainings für die Leistungsbewerbe zum abwechslungsreichen Programm, das die Jugendbetreuer gestalten.
Feuerwehrluft schnuppern
Wer Feuerwehrluft schnuppern will, ist jederzeit willkommen und meldet sich am besten direkt beim jeweiligen Kommandanten. Voraussetzung ist ein Mindestalter von zehn Jahren.


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