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GARSTEN. Das Bergl-Grab erstrahlt in neuem Glanz. Beim Festakt am Samstag, 30. März, ab 18.30 Uhr kommt in der Garstner Pfarrkirche das berühmte „Stabat mater“ von Giovanni Pergolesi zur Aufführung.

Ensemble Lentia Nova führt „Stabat mater“ zur Einweihung des Bergl-Grabes auf. Foto: Lentia Nova

Acht Jahre und viel Feingefühl beanspruchte die etappenweise Restaurierung der Illusionsmalerei des berühmten Barockkünstlers Johann Baptist Wenzel Bergl für das Kloster Garsten (1778). Das nun abgeschlossene Unterfangen soll gebührend gefeiert werden.

Das Ensemble Lentia Nova bringt im Rahmen der Einweihung in der Losensteinerkapelle – wo das Ostergrab in der Fastenzeit zu bestaunen ist – das Stabat mater zu Gehör. Die beliebte Vertonung des mittelalterlichen Gedichtes aus dem Jahr 1736 wird in historischer Praxis präsentiert. Als Solisten fungieren Kie Kanazawa (Sopran), Gerda Reiter (Alt) und Heidi Reicher (Harfe).

Eintritt: freiwillige Spenden! Reservierung: Tel. 07252/54196

Das Ensemble

Lentia Nova wurde 2004 von Michael Wahlmüller gegründet. Der Leiter und Gründer des Ensembles dirigiert unterschiedliche Chöre und Orchester und tritt auch als Komponist und künstlerischer Leiter von Konzert-Reihen in Erscheinung.

Experte über Bergl-Kunstwerk

Vor dem „Stabat mater“ spricht u. a. Fachdirektor Bernd Euler-Rolle über das Ostergrab aus Sicht des Bundesdenkmalamtes.


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