Stadt dankt ihren Ehrenamtlichen
GFÖHL. „Es tut sich was in Gföhl“ - unter dieses Motto wurde der Vereinsempfang der Stadtgemeinde gestellt.

Neben zahlreichen Vereins- und Feuerwehrvertretern nahmen auch Stadt- und Gemeinderäte sowie Vertreter von Wirtschaft, Polizei und Rotem Kreuz die Einladung der Stadt an. Für die gute Zusammenarbeit, das Engagement und die freiwillige Tätigkeit in allen Belangen sprach Bürgermeisterin Ludmilla Etzenberger (ÖVP) den Gästen ihren Dank aus: „Ohne dieses gute Miteinander wäre die Stadtgemeinde Gföhl nicht die Gemeinde, die von vielen beneidet wird“.
Damit der Stadtkern nicht an Attraktivität und somit auch an Lebensqualität verliert, wurde 2015 der Themenschwerpunkt auf „Wohnen und Wirtschaften in Gföhl“ gesetzt. Zu diesem Thema referierte Regionalberater Josef Wallenberger, der auch bereits an der Erstellung des Standortfolders mitgewirkt hat. Er berichtete vorweg über die positive Bilanz der Bevölkerungsentwicklung im gesamten Waldviertel, wovon auch Gföhl in Zukunft profitieren könne. Weitzers unterstrich Wallenberger unter anderem die gute Lage von Gföhl, die ausgezeichnete Nahversorgung, das Angebot der Schulen und der Kinderbetreuung und das funktionierende soziale Gefüge. Wichtig sei, dass jeder als Botschafter agiere, und selbst kommuniziere, wie gut es sich in der Gemeinde Gföhl lebt.
Als Gastreferent war auch Andreas Schwarzinger, Geschäftsführer von Waldviertel-Tourismus, eingeladen, die neuesten Entwicklungen im Bereich Tourismus zu dokumentieren. Die steigenden Zahlen bei Ankünften und Nächtigungen im Waldviertel spiegeln sich auch in Gföhl wider. Schwarzinger verwies auf die zahlreichen freizeittouristischen Einrichtungen im Waldviertel und in der Region Kampseen, die sowohl für Einheimische als auch für Gäste zur Verfügung stehen.


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