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GMÜND. Am Mittwoch, 11. Jänner kam es gegen 12:45 Uhr auf der LB41 zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 41-Jährige musste von der Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten werden, die beiden weiteren Beteiligten wurden ebenfalls verletzt ins Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme musste der Fahrzeugverkehr im Verlauf der LB 41, zwischen Kreuzungsbereich Ehrendorf und Ausfahrt Gmünd-Mitte total gesperrt werden.

Eines der beteiligten Fahrzeuge kam im Straßengraben zum Stillstand.
  1 / 5   Eines der beteiligten Fahrzeuge kam im Straßengraben zum Stillstand.

Eine 41-jährige Heidenreichsteinerin fuhr mit ihrem Skoda Yeti auf der Lagerstraße vom Stadtgebiet Gmünd kommend in Richtung LB41, Ausfahrt Gmünd-West. Zur gleichen Zeit lenkte ein 43-jähriger Großdietmannser seinen PKW  auf der LB 41 von Schrems kommend in Richtung Weitra. Am Beifahrersitz befand sich eine 55-Jährige, ebenfalls aus Großdietmanns.

Vermutlich übersah die Heidenreichsteinerin den Wagen der auf die LB 41 in Fahrtrichtung Weitra unterwegs war. Es kam im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß. Durch den Zusammenprall wurde der auf der LB 41 fahrende PKW in den linken Straßengraben katapultiert, der PKW der Heidenreichsteinerin blieb auf der Gegenfahrbahn im Kreuzungsbereich stehen.

Die Heidenreichsteinerin wurde mittels Bergeschere von der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Gmünd aus dem Fahrzeug befreit. Alle drei Personen wurden vom angeforderten Notarzt versorgt und in weiterer Folge in das Landesklinikum Gmünd gebracht.

Bei den beiden Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden, sie wurden von der FF Gmünd geborgen. Der bei beiden Unfalllenkern durchgeführte Alkotest mittels Alkomat, ergab jeweils einen Wert von 0,00 mg/l Atemluft. Die FF Gmünd war mit fünf Fahrzeugen und 15 Feuerwehrmännern im Einsatz.

Während der Unfallaufnahme wurde der Fahrzeugverkehr im Verlauf der LB 41, zwischen Kreuzungsbereich Ehrendorf und Ausfahrt Gmünd-Mitte total gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Die Straßensperre wurde um 14.25 Uhr aufgehoben.


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