Verkehrsunfall mit fünf Pkw auf der B41 bei Hoheneich
HOHENEICH. Wie durch ein Wunder blieb der Großteil der Fahzeuginsassen unverletzt, als am 6. November fünf Autos ineinandergekracht waren. Die Feuerwehren aus Hoheneich, Gmünd und Schrems waren zur Stelle, um die Bergungsarbeiten vorzunehmen. Die Unfallursache ist bisher noch unbekannt.

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 6. November kurz vor 13.30 Uhr auf der B41 bei Hoheneich. Aus bisher unbekannter Ursache stießen gleich fünf Fahrzeuge bei der Brücke über den Braunaubach zusammen. Ein BMW, ein Audi, ein Suzuki, ein Peugeot und ein Ford Transit waren teilweise schwer beschädigt und ineinander verkeilt. Wie durch ein Wunder blieb der Großteil der Fahrzeiginsassen unverletzt.
Rauch aus Unfallfahrzeug
Da bei einem der Unfallfahrzeuge ein Rauchaustritt im Bereich des Motors wahrzunehmen war, wurde die Freiwillige Feuerwehr Hoheneich mit der Info „Verkehrsunfall mit fünf Fahrzeugen, ein Fahrzeug raucht“ alarmiert. Unverzüglich rückten die Hoheneicher Floriani aus um einen möglichen Fahrzeugbrand zu verhindern und die Unfallstelle zu räumen. Am Einsatzort angekommen konnte jedoch Entwarnung gegeben werden: Heißes Kühlwasser dürfte zu der vermeintlichen Rauchentwicklung geführt haben.
Weitere Feuerwehren zur Fahrzeugbergung angefordert
Aufgrund der großen Anzahl von fahruntüchtigen Fahrzeugen wurden die Feuerwehren aus Gmünd und Schrems mit Kranfahrzeugen angefordert. Nachdem die Batterien der Fahrzeuge abgeklemmt und ein Brandschutz aufgebaut worden war, konnten die Fahrzeuge auf einen gesicherten Abstellplatz verbracht, beziehungsweise auf private Abschleppanhänger geladen und abtransportiert werden. Nachdem die Fahrbahn von Trümmerteilen und Öl befreit wurde, erfolgte die Freigabe der Bundesstraße 41. Während des gesamten Einsatzes leiteten Beamte der Polizei den Verkehr durch das Ortsgebiet von Hoheneich um, wodurch es zu massiven Verkehrsbehinderungen kam.
Im Einsatz standen die Feuerwehren aus Hoheneich, Gmünd und Schrems mit insgesamt 24 Mann, das Rote Kreuz Gmünd und Beamte der Polizei für rund eineinhalb Stunden.
Weitere Infos unter www.ff-hoheneich.at


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