Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

WALDVIERTEL. Im Rahmen eines internationalen Fortbildungsseminares des Bundesministeriums für Bildung (BMB) besuchten Pädagogen aus elf verschiedenen Ländern das Waldviertel.

Die Lehrer aus elf Nationen zeigten sich vom Waldviertel begeistert. Foto: ILD
Die Lehrer aus elf Nationen zeigten sich vom Waldviertel begeistert. Foto: ILD

Unter dem Titel „Provinz und Metropole als Zonen der Innovation“ konnten sich Deutschlehrer aus Schweden, Brasilien, Polen, der Russischen Föderation, Weißrussland, Bosnien und Herzegowina, Mexiko, Taiwan, Ungarn, USA und Palästina unter der Seminarleitung von Gerhard Grabner am Beispiel Wien und dem Waldviertel mit dem Thema praktisch auseinandersetzen.

Die Einführung in die Geschichte und Gegenwart des Waldviertels übernahmen Brigitte Temper-Samhaber und Thomas Samhaber von der Agentur für Regionalentwicklung (ILD) und stießen dabei auf großes Interesse bei den internationalen Teilnehmern. Spannend war dabei auch die Diskussion zum Thema „Grenze“, bei dem einige der Anwesenden die persönlichen Erfahrungen aus ihrer Grenzregion (zum Beispiel Bosnien-Herzegowina) einbringen konnten.

Anschließend an den Nachmittag mit den Regionalentwicklern stand eine Stadtführung durch Drosendorf mit Mella Waldstein und Gespräche mit Zeitzeugen am Programm. Die Reise durch das Waldviertel mit mehreren Besichtigungen und Gesprächen in Groß Siegharts, Schrems, Heidenreichstein und Fratres wurde mit einer Exkursion durch Südböhmen abgeschlossen und das Seminar in Wien fortgesetzt.

In diesem Seminar konnte sich das Waldviertel den internationalen Gästen einmal mehr als „Zone der Innovation“ präsentieren.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden