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GMÜND. Ende August beenden drei Absolventinnen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) ihre Tätigkeit beim Roten Kreuz Gmünd. Iris Arnberger, Sarah Pichler und Kerstin Prügl blicken auf ein Jahr voller spannender Tätigkeiten und Einsätze im Rettungs- und Krankentransportdienst zurück.

Die Absolventinnen des Freiwilligen Sozialen Jahres an der Bezirksstelle Gmünd, die Ende August ihr FSJ beenden, v.l.n.r.: Iris Arnberger, Sarah Pichler und Kerstin Prügl; Foto: Rotes Kreuz Niederösterreich / Bezirksstelle Gmünd

Was ist das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ)?Das Freiwillige Soziale Jahr, kurz FSJ, dient zur Bildungs-und Berufsorientierung für soziale Berufsfelder und fördert freiwilliges Engagement in sozialen Einrichtungen. Beim Roten Kreuz in Gmünd ist der Einsatz im Rettungs- und Krankentransport möglich. Der Einsatz dauert zwischen 9 und 12 Monaten und beinhaltet 34 Einsatzstunden pro Woche. Menschen ab 18 Jahren die physisch und psychisch belastbar sind und Interesse und Bereitschaft für ein soziales Engagement, aber keine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung im angestrebten Bereich haben können das FSJ absolvieren. Dabei kann das absolvierte Freiwillige Soziale Jahr auch den Zivildienst ersetzen. Wir bieten dabei die staatlich anerkannte Ausbildung zum Rettungssanitäter mit vielen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

„Das Freiwillige Soziale Jahr bietet einen guten Einblick in die Tätigkeiten im Gesundheits- und Sozialbereich. Es hilft sich für die weitere Ausbildung zu orientieren und zu sehen, ob eine Tätigkeit in diesen Bereichen das Richtige für einen ist.“; so die Teilnehmerinnen des FSJ in Gmünd unisono. „Die Tätigkeit ist herausfordern, bereitet uns aber Freude.“, so die drei Absolventinnen, die nach dem Ende des FSJ weiter freiwilligen Dienst im Roten Kreuz leisten wollen.

Auch im Herbst 2020 sind noch Plätze für das Freiwillige Soziale Jahr in Gmünd frei. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich an die Bezirksstelle Gmünd unter: gmuend@n.roteskreuz.at oder 059144/55000


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